„Förderprogramm Ländlicher Raum“ nimmt Fahrt auf

Das Förderprogramm zur Stärkung des Ländlichen Raumes im Main-Kinzig-Kreis zeigt Wirkung: Landrat Thorsten Stolz und Erste Kreisbeigeordnete Susanne Simmler sind in diesen Tagen dabei, die ersten Förderbescheide aus dem Programm zur Entwicklung und Stärkung des Ländlichen Raumes zu übergeben. Ziel des Programmes ist die Stärkung der alten Ortskerne und der damit verbundenen Strukturen. Im Rahmen von zwei Ortsterminen im Bergwinkel übergaben der Landrat und die Erste Kreisbeigeordnete Förderzusagen in Höhe von 75.000 Euro.

„Ich freue mich sehr, dass die Nachfrage nach unserem kreiseigenen Förderprogramm so groß ist und wir somit vor Ort tolle Projekte fördern können“, sagte Landrat Thorsten Stolz bei der Übergabe der Bescheide in Schlüchtern –Wallroth. Hier können sich gleich zwei Familien über einen Zuschuss freuen. Jeweils 25.000 Euro für den Neubau eines Wohnhauses und den Bau einer Gewerbeimmobilie erhielten Mario und Ywona Neubert. Für die Sanierung eines alten Wohnhauses mit Scheune bekam auch Familie Klüh einen Zuschuss in Höhe von 25.000 Euro.

Besonders für junge Familien sollen Perspektiven in der ländlichen Region geschaffen werden. „Mit den Zuschüssen wollen wir einen Anreiz bieten, um so vor allem die kleineren Ortsteile als Wohn-, aber auch Wirtschaftsstandorte zu stärken“, hob Erste Kreisbeigeordnete Susanne Simmler während des Treffens mit den Familien hervor.

Familie Neubert hat auf einem Grundstück in der Ortsmitte die zwei sich dort befindlichen Gebäude, die in einem sehr desolaten Zustand waren, abgerissen und die teilweise gesundheitsgefährdenden Baustoffe entsorgt. Auf der Grundfläche der ehemaligen Scheune wird das Wohnhaus der vierköpfigen Familie entstehen und auf der Grundfläche des ehemaligen Wohnhauses entsteht das Firmengebäude des Malerbetriebs der Familie.

Ein altes Bauernhaus zu einem modernen Dreiseithof umzubauen, planen Alexander Klüh und seine Frau Maike Pfannmüller. Bis zum Jahresende wollen sie mit ihren drei Kindern in ihr neues Zuhause einziehen. Das haben sie so konzipiert, dass hier ausreichend Platz für die Familie sein wird, aber auch für einen Home-Office-Bereich. Später besteht dann die Möglichkeit, es in drei Wohneinheiten zu teilen und eventuell zu vermieten. Ein weiteres Vorhaben der Familie betrifft den großzügigen Garten. Schon jetzt haben sie begonnen, hier einen typischen Bauerngarten anzulegen, den sie als einen Lernort für Jung und Alt planen.

Übrigens: Informationen zu allen Förderprogrammen in der Region erhalten Sie auch bei den Experten von WAIBACH Living. Rufen Sie uns gerne jederzeit an!

Überzeugende Akustik dank vollflächigem Parkett

Die perfekte Symbiose aus Echtholz und Musik kommt nicht von ungefähr: Vollflächig geklebtes Parkett eignet sich hervorragend für eine überzeugende Akustik, weil der Boden die auftreffenden Schallwellen absorbiert und so den Nachhall reduziert.

Für wahre Musikliebhaber spielt nicht nur eine Rolle, was für Musik sie hören, sondern auch wie sie diese hören. Das reicht von den Lautsprecherboxen und Verstärkern bis zur Umgebung, in der sie der Musik lauschen. Geht es um die Ausstattung des Raums, so gibt vollflächig geklebtes Parkett beim Boden den Ton an. Ob in Musikschulen und Konzertsälen oder auch in den Hörsälen der Universitäten – nahezu überall finden sich Holzböden. Sie stärken neben dem Raum-  auch das Klangbild erheblich.

Vollflächig geklebtes Parkett eignet sich deshalb so gut für eine überzeugende Akustik, weil der Boden die auftreffenden Schallwellen absorbiert und so den Nachhall reduziert. Die fabelhafte Symbiose aus Echtholz und Musik kommt nicht von ungefähr. So sind von der Gitarre bis zum Cello, vom Klavier bis zur Geige ein Großteil der musikalischen Instrumente aus dem Naturmaterial gefertigt. Hier steht für Musiker auch der Wunsch nach möglichst reinen Klängen ganz weit vorne. Die gelangen dank einem geklebten Holzboden unverfälscht in den Raum und können für den Zuhörer somit ihre ganze Klang-Klasse entfalten.

Wichtig ist dabei aber, dass das Parkett vollflächig auf den Boden geklebt wird. Denn sind die Holzelemente nur lose oder schwimmend verlegt, liegt kein fester Kontakt zum Estrich oder Unterboden vor. Die Folge: Der Parkettboden schwingt bei jedem Schritt mit und erzeugt ungewollte Schallwellen. Fest auf den Boden geklebtes Parkett erzeugt wiederum keine Schwingungen. Das bringt über die verbesserte Raumakustik hinaus noch weitere Vorteile mit sich. So leitet eine Fußbodenheizung die Wärme schneller und besser in den Raum und auch der Trittschall, zum Beispiel von tobenden Kindern, wird erheblich minimiert. Grund ist das Fehlen einer Luftschicht zwischen Parkett und Unterboden. Diese ist aber beim schwimmenden oder losen Verlegen vorhanden und verstärkt den Schall wie bei einer Trommel.

Ein Boden aus vollflächig geklebtem Echtholz ist somit die ideale Wahl für musizierende Familien, die zu Hause ihrer Passion am Instrument nachgehen. Genauso wie für diejenigen, die den optimalen Klang aus ihrer Hifi-Stereoanlage herausholen möchten. Auch für das private Home Entertainment ist das schallaufnehmende, vollflächig geklebte Parkett eine ideale Plattform. Experten empfehlen, neben dem nötigen technischen Equipment auch entsprechend in die Gestaltung ihrer Zimmer zu investieren. Denn die Raumakustik ist für den Wunsch-Klang nicht zu unterschätzen. Dabei kommen neben dem Parkett auch Möbel, Bilder und Vorhänge zum Tragen. Sie fangen den vorhandenen Schall zusätzlich auf und verbessern die Akustik noch ein Stück weiter.

Für das Kleben des Parketts eignen sich am besten Produkte mit dem EMICODE-Siegel. Dieses Siegel steht für lösemittelfreie Produkte, die nur geringste Emissionen abgeben. Mit dem Öko-Label haben die Bewohner die Gewissheit, dass die Raumluft unbelastet und gesund bleibt. Somit deckt der geklebte Holzboden nahezu alle Sinne ab, denn Parkett verbessert zusätzlich zur Akustik auch das Raumbild. Die angenehm natürliche Ausstrahlung von Echtholz hebt das Ambiente und der fusswarme Boden das Wohlgefühl. Geklebtes Parkett ist so eine rundum gelungene Sache für Auge, Nase und Ohr.

Weitere Informationen zum perfekt verlegten Parkett erhalten Sie direkt bei den Bauberatern von WAIBACH Living oder hier.

Text und Foto: Initiative pik Parkett im Klebeverbund

Augen auf vor dem Bodenverlegen

Fußböden sind die am meisten belasteten Flächen in Wohnräumen. Umso wichtiger ist es, bei Neubau oder Modernisierung Schritt für Schritt den richtigen Aufbau zu erstellen. Nur so ist gewährleistet, dass der Fußboden über Jahre hinweg gut aussieht.

Um von vornherein Schäden auszuschließen, empfiehlt es sich, den jeweiligen Bodenbelag über die gesamte Fläche zu kleben. Aber unabhängig davon, ob der Belag geklebt oder lose verlegt wird, muss der Untergrund zunächst fachmännisch vorbereitet werden. Eine Arbeit, die am besten ein Profi erledigt. Er hat das nötige Wissen und kennt die Tücken, die sich im und aus dem Untergrund ergeben können. Sprechen Sie dafür gerne die Experten von WAIBACH Living an.

Ist der Bodenbelag zuhause wellig, wippt er beim Gehen, zeigt er Verformungen oder erzeugt er beim Laufen einen hohlen Klang, so sind dies Anzeichen dafür, dass nicht richtig verlegt wurde. In den weitaus meisten Fällen ist die Ursache eine schlechte Vorbereitung des Untergrunds. Wie beim Hausbau insgesamt ist das Fundament auch bei Böden entscheidend. Ist der Untergrund vor dem Verlegen des Bodenbelags nicht hinreichend stabil und eben, schlägt dies unweigerlich nach oben durch – was weitreichende Folgen haben kann.

Gute Vorbereitung ist alles

Zur professionellen Vorbereitung des Untergrunds zählt zum einen, zu prüfen, ob dieser überhaupt den anstehenden Anforderungen gewachsen ist. Dazu muss er vor allem fest sowie stabil sein und sollte keine Risse aufweisen. Besondere Vorsicht ist speziell bei Altschichten stets geboten, die vor allem für Laien nicht einschätzbar sind. Dabei ist es egal, ob später Fliesen, Teppich, Parkett oder ein Designbelag auf ihn folgen sollen. Werden aber Hohlstellen im Untergrund nicht beseitigt, können Klickbeläge und Laminat schon bei leicht erhöhter Belastung recht schnell Schaden nehmen und beispielsweise im Verbindungsbereich sogar brechen. Teppich, PVC und Vinyl schmiegen sich zwar exakt an den Untergrund an, dadurch zeichnen sich dann aber selbst kleinste Unregelmäßigkeiten an der Oberfläche deutlich ab. Für eine makellose Optik ist es deshalb besonders wichtig, einen ebenen, glatten Untergrund mit Hilfe von geeigneten Vorstrichen und Bodenspachtelmassen sicherzustellen.

Feuchtigkeit des Untergrundes beachten

Ein leider häufig unterschätzter aber besonders wichtiger Faktor ist die Feuchtigkeit des Untergrundes. Neue Estriche weisen meist eine hohe Restfeuchte auf, die den gesamten Aufbau erheblich beeinträchtigen kann. Wird der gewünschte Bodenbelag auf zu feuchte Unterböden verlegt, können Beulen und Blasen die Folge sein. Nicht zuletzt treten dadurch auch unerwünschte Geruchsbildungen und Schimmel auf. Wer Mängel und Schäden vermeiden will, ist hier gut beraten, einen versierten Fachmann hinzuzuziehen. Der Experte verfügt über die notwendigen Kenntnisse und geeigneten Messgeräte, um den Feuchtigkeitsgehalt zu prüfen. So kann er entsprechend reagieren.

Grundsätzlich empfiehlt sich, Bodenbeläge nicht schwimmend oder lose zu verlegen, sondern vollflächig zu kleben. Besonders auf Fußbodenheizungen wird auf diese Weise eine störende Luftschicht zwischen Untergrund und Oberbelag vermieden. Aufgrund der direkten Verbindung gelangt die Wärme besser und schneller in den Raum. Auch Trittschall wird durch das Kleben reduziert – was besonders den Nachbarn oder den ruhebedürftigen Familienmitgliedern zu Gute kommt. Gerade vor bodentiefen Fenstern ist das Kleben des Belags auf jeden Fall angesagt. Bei intensiver Sonneneinstrahlung können sich sonst Design-Beläge & Co. unschön verformen. Entsprechend ausgelobte Bodenbelagskleber garantieren besonders langlebige und hoch belastbare Fußböden – und das über Jahrzehnte hinweg.

Für das Kleben kommen heute ausschließlich lösemittelfreie Produkte zum Einsatz, die zusätzlich sehr emissionsarm sind. Sie schonen die Umwelt und nutzen der eigenen Gesundheit. Öko-Siegel wie der EMICODE oder „Blaue Engel“ sind hilfreiche Wegweiser. Die Kombination aus fachgerechtem Herrichten des Untergrundes, das ordnungsgemäße Kleben des Bodenbelages und der Einsatz umweltfreundlicher Verlegewerkstoffe schaffen ein solides Fundament, an dem sich die Bewohner lange erfreuen können.

Weitere Informationen zum Kleben von Bodenbelägen erhalten Sie bei der „Initiative Bodenbeläge kleben (IBK)“ und bei den Bauexperten von WAIBACH Living.

Text und Foto: IBK – Initiative Bodenbeläge kleben