Sommerzeit ist Wartungszeit für Ihre Heizung

Wenn die Heizung im Sommer pausiert, lohnt sich ein Blick auf die Anlage.

Die Sommerzeit gilt als die beste Wartungszeit für Kessel und Brenner. Auch wenn die jährliche Abgasmessung bestanden ist, kann der Kessel unnötig Energie verlieren. Die Experten von WAIBACH Living stehen Ihnen gerne zur Verfügung, wenn es um die Wartung und Modernisierung Ihrer Heizungsanlage geht.

„Eine Funktionsprüfung der Heizung vor der nächsten Heizperiode verhindert ebenfalls Überraschungen und laut EnEV besteht die Pflicht zur Wartung und Instandhaltung von Heizungsanlagen“, sagt Florian Voigt, Programmleiter der Hessischen Energiespar-Aktion (HESA). Die HESA empfiehlt den Heizungsinstallateur des Vertrauens mit der Wartung der Heizungsanlage zu beauftragen.

WAIBACH Living arbeitet sowohl beim Hausbau als auch bei der schlüsselfertigen Sanierung von Häusern und Wohnungen mit qualifizierten Installateuren zusammen und berät Sie gerne in Sachen Heizungswartung. Rufen Sie unsere Experten jederzeit an.

Einen Überblick über „Effiziente Heizsysteme für Wohngebäude“ geben die gleichnamige Energiespar-Information Nr. 12 sowie die Broschüre „Vom (K)Althaus zum Energiesparhaus“, die auf der Website der HESA als Download erhältlich sind. Informationen zu entsprechenden aktuellen Förderangeboten bietet der „Förderkompass Hessen“ unter www.energieland.hessen.de.

Die Hessische Energiespar-Aktion ist ein Angebot der Hessischen LandesEnergieAgentur (LEA).

Augen auf beim Immobilienkauf: Überprüfen Sie die Bausubstanz

Immobilien zählen zu den sichersten Anlageformen und erfreuen sich nach wie vor großer Beliebtheit. Vor dem Immobilienkauf sollte jedoch ein Spezialist die Bausubstanz genau unter die Lupe nehmen.

Schwache Renditen am Kapitalmarkt und anhaltend niedrige Kreditzinsen lassen Anleger seit einigen Jahren auf Sachwerte setzen. Immobilien gelten dabei als eine der sichersten Anlageformen. Doch nicht jeder Kauf lohnt sich: Verborgene oder gar vom Verkäufer verschwiegene Feuchtigkeitsschäden können ein böses Erwachen bedeuten. Vor dem Kauf sollte deshalb ein Spezialist das Gebäude sehr genau unter die Lupe nehmen. Hier können Sie beispielsweise auf die kompetente Wohnungskaufberatung und Hauskaufberatung von WAIBACH Living aus Langenselbold setzen.

„Die Investitionsbereitschaft auf dem Immobilienmarkt in der Bundesrepublik Deutschland ist vor dem Hintergrund positiver wirtschaftlicher Entwicklungen nach wie vor hoch“, stellt etwa der Immobilienmarktbericht Deutschland 2017 fest. Diesen haben die Gutachterausschüsse in der Bundesrepublik Deutschland vorgelegt. „Der am Immobilienmarkt erzielte Geldumsatz lag in Deutschland im Jahr 2016 bei rund 237 Milliarden Euro. Seit 2009 liegt die durchschnittliche jährliche Steigerungsrate bei rund neun Prozent. Dies zeugt von einer ungebrochen hohen Dynamik“, heißt es in dem Bericht weiter.

Die hohe Investitionsbereitschaft hat auch ihre Schattenseiten. Viele Käufer sind zu fixiert auf die viel beschworene Lage des Objektes und übersehen, dass sich das Gebäude in einem tadellosen Zustand befinden sollte. Das ist aber häufig nicht der Fall. Kaum zu glauben aber wahr: Einige Immobilienkäufer verzichten beim Hauskauf komplett auf eine eingehende Untersuchung ihres Wunschobjektes – und kaufen für einen sechs- oder siebenstelligen Betrag die Katze im Sack. Beim Kauf einer Eigentumswohnung gehen viele Käufer ähnlich blauäugig vor.

Wie schnell der Immobilienkauf zum Albtraum werden kann, erlebte Familie Spanel mit ihren Kindern. Sie kaufte nach langer Suche ihr Wunschhaus – Baujahr 1997, in optisch gutem Zustand, mit knapp 200 Quadratmetern Wohnfläche inklusive Einliegerwohnung auf einem mehr als 400 Quadratmeter großen Grundstück. Der Kaufpreis lag bei 233.000 Euro und wurde von der Familie zu 100 Prozent finanziert. Das mühsam angesparte Eigenkapital sollte in die Renovierung fließen.

Die Freude hielt nicht lange an. Schon nach kurzer Zeit kam großflächiger Schimmelpilzbefall zum Vorschein. Da das Schimmelspray aus dem Baumarkt nichts half, entfernte Familie Spanel die Tapete und stellte fest: Zwischen Wand und Tapete war bereits eine Folie zur Isolierung aufgetragen worden. „Da sind wir vorsichtig geworden und haben uns jemanden zu Hilfe gerufen“, so David Spanel. Kurz darauf fand ein Ersttermin mit einem Fachbetrieb des Feuchtesanierers Isotec statt. Die Diagnose: Durchgehender Schimmelpilzbefall auf etwa 40 Quadratmetern Wandfläche. „Meine Frau hat den ganzen Tag nur geweint“, erzählt David Spanel. „Wir hatten das Haus komplett finanziert und unsere Ersparnisse bereits in die Renovierung gesteckt. Wie sollten wir jetzt nochmal rund 40.000 Euro für die Sanierung aufbringen? Wie sollten wir es überhaupt schaffen, das Haus zu halten?“ Nach langem Suchen fand sich eine Bank, die bereit war, die Nachfinanzierung zu übernehmen. Parallel recherchierte Familie Spanel auf eigene Faust. Das Ergebnis: Die Nachbarn wussten, dass der Vorbesitzer häufig Mieterwechsel hatte. Der Grund waren Schimmel- und Feuchteschäden.

Die Schadensursache war eine mangelhafte Außenabdichtung, die laienhaft und nicht nach den Regeln der Technik ausgeführt worden war. Unverzüglich musste die vom Schimmel heimgesuchte Einliegerwohnung saniert werden. Die Mitarbeiter von Isotec begannen damit, die betroffenen Bereiche staub- und luftdicht abzuschotten, die Schimmelpilzbestandteile von den Bauteiloberflächen abzusaugen und die befallenen Putzoberflächen zu entfernen. In einer zweiten Maßnahme wurde das Haus in mehreren Arbeitsgängen von außen abgedichtet. Dazu zählt zum einen die gründliche Reinigung des freigelegten Mauerwerks; insbesondere aber der zweilagige Auftrag eines bituminösen Abdichtungsmaterials, in das eine Gewebelage eingebettet wird. „Dank unserer Außenabdichtung wird die Einliegerwohnung nicht mehr feucht. Damit ist dem Schimmel die Grundlage entzogen“, erklärt Dipl.-Ing. Thomas Molitor von Isotec. „Zudem zeigt das Objekt der Familie Spanel, wie schnell ein Immobilienkauf zur Falle werden kann.“

In Zeiten niedriger Kapitalzinsen und hoher Kaufquoten von Immobilien sollten Interessenten eines im Blick behalten: die Lage ist wichtig – aber die Bausubstanz muss stimmen. Beziehen Sie beim Hauskauf oder Wohnungskauf deshalb gerne die Experten von WAIBACH Living mit ein. Das spart Ihnen womöglich jede Menge Geld und Ärger.

Text und Foto: ISOTEC/as

Produkte mit EC1-Siegel schützen die Gesundheit

Architekten und Handwerkern gibt der EMICODE eine neutrale und rechtssichere Hilfe für wohngesundes Planen.

Der EMICODE ist quasi das „bio“ unter Bauprodukten. Das Siegel zeichnet emissionsärmste Produkte aus – und da es bereits den Standard darstellt, sind diese preislich nicht teurer als herkömmliche Artikel. In Sachen „bio“ bei Hausbau und Wohnungssanierung kennen sich deshalb auch die Experten von WAIBACH Living bestens aus.

Bio ist im Trend, zwischen 2006 und 2016 hat sich der Umsatz an Bio-Lebensmitteln in Deutschland mehr als verdoppelt. Sogar Discounter führen inzwischen ein umfangreiches Bio-Sortiment, denn speziell für jüngere Menschen gewinnt eine umweltbewusste Ernährung immer mehr an Bedeutung. Eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Appinio unter 18- bis 34-Jährigen ergab, dass schon mehr als die Hälfte von ihnen regelmäßig „bio“ einkauft. Die Bereitschaft ist generell sogar noch größer, doch für zwei von drei Konsumenten dieser Alterssparte sind die Preise für Bio-Produkte zu hoch. Dies hängt mit dem größeren Aufwand zusammen, um gegenüber konventionellen Produkten die gewünschten ökologischen Standards für ein Bio-Zertifikat zu erfüllen.

Für eine gesunde Lebensweise spielt neben Nahrung aber auch die Umgebung eine Rolle. Gut 90 Prozent ihrer Lebenszeit verbringen Menschen in geschlossenen Räumen – und dort stellen Bodenbeläge neben den Wänden und der Decke die größte Fläche dar. Lufthygiene ist deshalb ein bedeutendes Kriterium – gerade bei den Bewohnern. So erachten 73 Prozent der Deutschen ihre Wohngesundheit für wichtig, wie die Marktforscher von YouGov für den Großhändler MEGA eG in einer Umfrage herausfanden. Gleichzeitig sind nur für jeden Dritten bei der Kaufentscheidung Gesundheitssiegel ausschlaggebend. Dabei geben gerade diese an, welche Baustoffe und -produkte für die Gesundheit am verträglichsten sind. Darunter auch der EMICODE, ein Prüfsiegel für emissionsärmste Produkte aus dem Bereich Bauen und Wohnen.

Die in Düsseldorf ansässige GEV prüft seit über 20 Jahren nachhaltige sowie umwelt- und gesundheitsverträgliche Baustoffe und zertifiziert diese mit dem EMICODE-EC1-Siegel. Hierbei werden unter anderem der Energie- und Rohstoffverbrauch bei der Herstellung betrachtet, genauso wie die Emission flüchtiger organischer Verbindungen (VOCs). Nur Baustoffe mit geringstem VOC-Ausstoß erhalten das Ökosiegel EC1. Unabhängige Fachlabore sichern mittels regelmäßiger Stichprobenkontrollen die Qualität. EC1-zertifizierte Produkte erfüllen so höchste Anforderungen an die Innenraumluft gemäß der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB). Insgesamt stellen über 6.000 Produkte von rund 100 Herstellern mit dem EMICODE eine kostengünstige, wohngesunde und klar erkennbare „bio“-Alternative dar.

Gegenüber Bio-Lebensmitteln gibt es bei EC1-zertifizierten Baustoffen aber keinen Grund für eine Kaufbarriere. Denn bei vielen Bauprodukten ist der EMICODE schon Standard – und daher preislich nicht teurer als herkömmliche Vergleichsprodukte. Wer bei der Produktwahl auf das richtige Siegel achtet, atmet unbelastete Raumluft ein, schützt seine Gesundheit und schont gleichzeitig auch noch die Umwelt. Mehr „bio“ geht also nicht – und das, ohne dafür tiefer in die Tasche zu greifen.

Wenn sie Ihr Haus „bio“ neu bauen oder eine Wohnung beziehungsweise einzelne Räume entsprechend schlüsselfertig sanieren möchten, sind Sie bei WAIBACH Living an der richtigen Adresse. Weitere Informationen gibt es zudem hier.

Text und Foto: GEV/as

Alte Heizkessel durch Brennwertkessel ersetzen

Die Hessische Energiespar-Aktion (HESA) informiert darüber, dass bei der Sanierung eines Hauses ein Heizkesseltausch hin zu einem Brennwertkessel sinnvoll sein kann.

Der Brennwertkessel stellt die modernste Heiztechnik für Heizöl oder gasförmige Brennstoffe dar, schreibt die Hessische Energiesparen-Aktion (HESA) in ihrer jüngsten Verbraucherinformation. Ihr Rat: Beim Kesselaustausch im Rahmen einer Sanierung sollte man heute nichts Minderwertigeres mehr einbauen. Mit der Brennwerttechnik wird eine hohe Energieausnutzung erreicht, da auch die Wärme des im Abgas enthaltenen Wasserdampfs genutzt wird.

Die 1980 noch modernen Niedertemperaturkessel sind heute als Energiespartechnik überholt. Der Brennwertkessel entspricht dem modernen Stand der Technik. Gas- Brennwertgeräte werden seit über 20 Jahren eingesetzt. Die jüngeren Öl- Brennwertkessel gelten gleichsam als ausgereift und zuverlässig. Im Vergleich zum konventionellen Niedertemperatur-Kessel sind Einsparerfolge durch die Brennwertnutzung von 6 bis 11 Prozent zu erwarten, bei der Ersetzung sehr alter Standard-Kessel sogar bis zu 20 Prozent.

Wenn Sie ihr Haus sanieren möchten, stehen Ihnen die Experten von WAIBACH Living mit Rat und Tat zur Seite. Wir wissen auch, welche Fördermittel beantragt werden können, wenn Sie eine Immobilie modernisieren und die Heizungsanlage auf den neuesten Stand bringen wollen.

Einen Überblick über „Effiziente Heizsysteme für Wohngebäude“ geben die gleichnamige Energiespar-Information Nr. 12 sowie die Broschüre „Vom (K)Althaus zum Energiesparhaus“, die unter www.energiesparaktion.de als Download erhältlich sind. Informationen zu entsprechenden aktuellen Förderangeboten bietet der „Förderkompass Hessen“ unter www.energieland.hessen.de. Weitere Informationen gibt es auch beim Fachverband Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik Hessen.

Die Hessische Energiespar-Aktion ist ein Angebot der Hessischen LandesEnergieAgentur (LEA).

Text und Foto: HESA