Neuer Ratgeber „Überleben Hausbau“

Wie man das Projekt Eigenheim meistert – ein Ratgeber für Bauherren.

Mit diesem Buch wird es jedem Bauherrn einfach gemacht, sein Projekt Eigenheim zu meistern. Die optisch separat ausgewiesenen Expertentipps machen dem Leser auf einen Blick ersichtlich, an welchen Stellen besonders kritische Fragestellungen behandelt werden. Sie erleichtern die Entscheidungsfindung, da stets über den Tellerrand hinaus weit in die Zukunft gedacht wird. Der Bauherr wird sich so der Konsequenzen bewusst, die ein augenscheinlich kleines Detail auf das Großprojekt Eigenheim haben kann.

Was darf’s denn sein, wenn Sie neu bauen möchten? Ein Reiheneckhaus, ein Doppelhaus, ein Bungalow oder doch lieber ein freistehendes Einfamilienhaus? Die Verwirklichung des ganz individuellen Traums vom Eigenheim stellt sich als eines der letzten großen Abenteuer des 21. Jahrhunderts dar. So viele Unwägbarkeiten müssen in Betracht gezogen werden, so viele Terrains, in denen sich kaum ein Laie noch zurechtfindet, gilt es zu durchschauen und sinnvoll weit vorausschauend in die Planung mit einzubeziehen.

Jede Abenteuerreise beginnt mit einem guten Reiseführer oder besser noch mit einem erfahrenen Reisebegleiter, der sich im Dschungel des Unbekannten auskennt, der rechtzeitig auf Gefahren hinweist und an besonders heiklen Punkten vor unüberlegtem Handeln warnt. Das Buch „Überleben Hausbau“ begleitet jeden Bauherrn auf seiner Reise: Von den allgemeinen Grundsatzüberlegungen im Vorfeld über die Grundrissgestaltung bis hin zur Wartung und Instandhaltung des fertigen Eigenheims.

Ob man nun mit eigener Hände Kraft am Neubau mitwirkt oder dank einer Baubegleitung wie der von WAIBACH Living als rein koordinierender Bauherr stets Herr der Lage sein muss, es stehen zahllose Herausforderungen an, die es zu bewältigen gilt. Die Autoren geben in diesem Ratgeber einen umfassenden Überblick über alle Aspekte des Hausbaus, vermitteln Sicherheit im Umgang mit Paragrafen, Verträgen sowie Vertragspartnern und verdeutlichen zu jeder Zeit, dass die Rolle des Bauherrn wörtlich zu nehmen ist: Der Bauherr fällt die Entscheidungen, trägt die Verantwortung und die daraus resultierenden Auswirkungen.

Die optisch separat ausgewiesenen Expertentipps machen dem Leser auf einen Blick ersichtlich, an welchen Stellen besonders kritische Fragestellungen behandelt werden. Sie erleichtern die Entscheidungsfindung, da stets über den Tellerrand hinaus weit in die Zukunft gedacht wird. So wird es jedem Bauherrn einfach gemacht, sich der Konsequenzen bewusst zu werden, die ein augenscheinlich kleines Detail auf das Großprojekt Eigenheim haben kann. Ein umfangreiches Glossar rundet den Ratgeber ab und erklärt sämtliche Fachbegriffe, damit man sich mit allen Beteiligten auf Augenhöhe bewegen kann.

 

Überleben Hausbau
Wie man das Projekt Eigenheim meistert – ein Ratgeber für Bauherren

Marc Ellinger, Birgit Schaarschmidt
2018, 244 Seiten, 20 Abb., Softcover
ISBN 978-3-8167-9788-3 | € 34,–

Text: Fraunhofer IRB/as, Bild: Fraunhofer IRB/bpr

Wohngesundes Raumklima mit Teppichböden

Zuhause soll es schön warm und behaglich sein – gerade in der kalten Herbst- und Winterzeit. Teppichböden schaffen das.

Teppichböden sind fußwarm und vermitteln ein angenehmes Laufgefühl. Außerdem haben sie eine gute Schalldämmung und sind rutschfest. Damit Teppichböden aber besonders lange strapazierfähig bleiben und sich keine Wellen bilden, ist es ratsam, sie vollflächig auf den Untergrund zu kleben. Lösemittelfreie Klebstoffe garantieren dabei ein wohngesundes Raumklima und sind leicht an entsprechenden Gütesiegeln wie beispielsweise dem EMICODE erkennbar.

Gerade wer daheim gerne in Socken oder barfuß unterwegs ist, weiß die Wärme und Behaglichkeit eines Teppichbodens unter seinen Füßen zu schätzen. Genauso Allergiker, denn der Staub aus der Luft wird im Teppich gebunden, von wo er sich problemlos alle paar Tage absaugen lässt. Dass textile Bodenbeläge mit allerlei Farben, Mustern und Formaten ihren Besitzern viel Gestaltungsfreiheit fürs Zuhause bieten, kommt noch dazu.

Oft werden Teppichböden nur lose verlegt. Speziell in Räumen, die einer hohen Belastung ausgesetzt sind, wie im Flur oder Kinderzimmer, empfiehlt sich jedoch, sie besser fest zu kleben. Das macht sie strapazierfähiger und verlängert ihre Nutzungsdauer. Auch Wellenbildung, die beispielsweise durch Stuhlrollen schnell entsteht, wird so verhindert. Im Falle einer Fußbodenheizung ist ein festes Kleben des Teppichs sogar ein Muss, damit die Wärme schneller und direkter in den Raum gelangt und es nicht zu Energieverlusten und unnötigen Heizkosten kommt.

Um beim Teppichkauf eine gute Qualität zu erkennen und Schadstoffe im Material zu vermeiden, sind Prüfsiegel wie das GuT-Zeichen hilfreich. Für ein geruchsneutrales und gesundheitlich unbedenkliches Zuhause ist jedoch mindestens genauso wichtig, was sich unter dem Teppich selbst befindet. Es sollten daher zum Kleben der Teppiche stets lösemittelfreie Dispersionsklebstoffe verwendet werden.

Gut, dass es auch hierfür entsprechende Gütesiegel gibt, auf die sich vertrauen und bauen lässt. Seit über 20 Jahren prüft und zertifiziert der EMICODE Baustoffe auf ihre Ausdünstungen hin. Tragen Produkte zum Kleben und Verlegen sein EC1-Siegel, haben die Bewohner die Gewissheit, dass die Luft daheim weitestgehend unbelastet ist.

Mehr Informationen zum EC1-Siegel gibt es unter www.emicode.com.

Text: GEV/as, Foto: @baronb/123rf.com

Zeitgemäße Fassadendämmung wichtiger Punkt bei Sanierung

Beim Sanieren einer Immobilie sollten die Eigentümer immer eine zeitgemäße Fassadendämmung im Auge behalten. Der Mehrfachnutzen liegt auf der Hand, denn eine Fassadendämmung, die den Vorgaben für Wärmeschutz entspricht, macht Ihr Zuhause nach der Sanierung behaglicher, günstige rund schöner.

Der Großteil unserer Wohngebäude stammt aus der Zeit vor 1995. Damals war Heizenergie vergleichsweise billig und es galten noch kaum Vorgaben für den Wärmeschutz. Daher verlieren alte, ungedämmte Gebäude in der kalten Jahreszeit schnell ihre Wärme. Es herrscht oft ein zugiges, kühles Wohnklima, das selbst durch intensives Heizen nur wenig angenehmer wird.

Um sich in einem Altbau behaglich fühlen zu können, müssen beim Sanieren also zuerst die hohen Wärmeverluste minimiert werden. Das gelingt am besten mit einer Fassadendämmung von außen: So entsteht eine rundum wärmende Hülle – vergleichbar mit einem Wintermantel. Die Räume werden schneller warm und die Wände fühlen sich nicht mehr kalt an. Es wird gemütlich. Und das Beste: Für das Mehr an Wärme wird sogar weniger Energie benötigt, die Heizkosten sinken. Außerdem entsteht bei der Sanierung der Fassade aus einem nicht mehr allzu schönen Eigenheim auch von außen wieder ein schmuckes Haus. Weiterer positiver Nebeneffekt: Die Umwelt wird von Kohlendioxid entlastet, da weniger Heizen auch weniger Abgase freisetzt.

Der optimale Zeitpunkt für eine Modernisierung der Fassadendämmung ist gekommen, wenn im Rahmen einer schlüsselfertigen Sanierung sowieso Arbeiten an der Fassade anstehen. Kosten für Gerüst und Fassadenfarbe sind in diesem Fall ohnehin zu bezahlen, die Mehrkosten für die Dämmung fallen dann vergleichsweise gering aus.

Bauherren sollten bei einer Fassadensanierung auf Profis setzen, zum Beispiel auf die Experten von WAIBACH Living. Die Bauprofis aus Langenselbold erbringen alle nötigen Leistungen aus einer Hand – vom passenden Sanierungskonzept, das sonst ein Energieberater entwickelt, bis hin zu den Dämmarbeiten durch qualifizierte Maler oder Stuckateure.

Text und Foto: Sto AG/as