Fliesen schneller und mit weniger Risiken verlegen

Wer Fliesen in Bad und Küche oder auf Terrassen und Balkonen verlegt oder verlegen lässt, sollte dem Thema Entkoppeln sein besonderes Augenmerk schenken.

Beim Entkoppeln handelt es sich um eine zwischen Untergrund und Oberbelag aufgebrachte Zwischenschicht in Form einer Entkopplungsbahn oder -matte wie sie der Baustoffspezialist Oxiegen führt. Sie trennt den Fliesenbelag vom Untergrund und sorgt dafür, dass sich die Fliesen oben und der Boden unten angesichts unterschiedlicher Reaktionen auf Temperaturveränderungen nicht ins Gehege kommen.

Weil Fliesenbelag und Untergrund jeweils anders auf Temperaturschwankungen reagieren, entstehen Reibungen. Ohne Entkopplung führt das häufig zu Verschiebungen und Spannungen in der Klebeschicht der Fliesen. Die Folge: Fliesen brechen in der Mitte durch, es entstehen Sprünge und Risse, in die Wasser eindringen kann. Eine Entkopplungsschicht minimiert diese Risiken, da keine feste Verbindung mehr zwischen Oberbelag und Untergrund besteht. Das gilt umso mehr, wenn die Entkopplungsbahnen und -matten eine spezielle Schicht von Quarzsand enthalten, mit denen der Baustoffspezialist Oxiegen aus dem ostwestfälischen Bad Lippspringe seit Jahren die technische Führungsrolle rund ums Entkoppeln einnimmt. Moderne Entkopplungsprodukte wie die von Oxiegen kombinieren zudem die Basisfunktion des Entkoppelns mit dem Zusatznutzen zuverlässiger Abdichtung und hörbar wirksamer Trittschalldämmung.

Entkopplungsbahnen und -platten bewirken aber noch mehr: Sie sind echte Multinutzen-Talente. So tragen sie maßgeblich dazu bei, dass die Belegung von jungem Estrich-Untergrund statt nach herkömmlichen 28 Tagen Trocknungszeit bereits nach 2 Tagen starten kann. Bauherren, Planer, Architekten und Bauleiter müssen sich vor diesem Hintergrund fragen lassen, warum sie noch viel zu oft auf den Tempomacher Entkopplung verzichten, zumal das Argument maßgeblicher Zeiteinsparung auch Zementestriche betrifft. Sie können durch sachgerechte Entkopplung bereits ab Begehbarkeit mit Fliesen oder Platten belegt werden. Gleiches trifft auf Anhydrite-Estriche zu. Hier können Fliesenleger dank Entkopplung bereits ab 3% Restfeuchte zu Werke gehen, während üblicherweise gewartet werden muss, bis die Feuchte auf 0,3% gesunken ist. Das alles kostet Zeit und Geld. Beides lässt sich durch Entkopplung spürbar einsparen.

Weitere Informationen unter www.oxiegen.de

Text: as/bpr, Foto: Deutsche Fliese/Agrob Buchtal/bpr

Was Hauseigentümer mit Ölheizung jetzt wissen sollten

Die vom Bundeskabinett beschlossenen Eckpunkte zum Klimaschutzprogramm sorgen für neue Bestimmungen, die vor allem ölbeheizte Gebäude betreffen. Ein generelles Einbauverbot für neue Ölheizungen soll es entgegen anderslautender Berichte dabei nicht geben.

Viele Hausbesitzer sind derzeit dennoch verunsichert und wissen nicht genau, was die Pläne der Bundesregierung für sie bedeuten. Antworten auf die wichtigsten Fragen liefert das Institut für Wärme und Oeltechnik (IWO).

Bislang sind die vorgesehenen Maßnahmen noch gar nicht gültig, sondern erst einmal Vorschläge seitens der Bundesregierung. Diese müssen zum Teil noch erforderliche Gesetzgebungsverfahren durchlaufen. Es ist also denkbar, dass noch Änderungen an einzelnen Inhalten vorgenommen werden. Sorgen um den Betrieb von bestehenden Ölheizungen muss sich niemand machen: Diese können über das Jahr 2026 hinaus betrieben werden.

Auch künftig dürfen neue Ölheizungen eingebaut werden. Bis Ende 2025 können Hausbesitzer ihre alten Ölkessel ganz einfach gegen ein neues Öl-Brennwertgerät austauschen. Eine solche Modernisierung lohnt sich in den meisten Fällen, da ein effizientes Öl-Brennwertgerät den Heizölbedarf um bis zu 30 Prozent reduziert. Ab 2026 sollen Ölheizungen nur eingebaut werden dürfen, wenn sie als Hybridheizungen erneuerbare Energien wie zum Beispiel Solaranlagen mit einbinden.

Für Hauseigentümer besteht also derzeit kein Handlungsdruck. Wer aktuell eine Heizungsmodernisierung mit Öl-Brennwerttechnik geplant hat, kann diese wie vorgesehen umsetzen. Bis Ende des Jahres lässt sich außerdem über die Aktion „Besser flüssig bleiben“ noch kostenlos die maximale staatliche Fördersumme sichern. Dafür müssen die Fördergelder allerdings beantragt werden, bevor die geplante Heizungsmodernisierung beginnt. Im Internet finden sich dazu unter www.besser-fluessig-bleiben.de weitere Informationen.

Hier ist allerdings etwas Eile geboten, denn die staatliche Förderung für den Einbau eines Öl-Brennwertgerätes wird es wohl nur noch bis zum Ende dieses Jahres geben. Über die KfW-Bank gibt es Investitionskostenzuschüsse von bis zu 15 Prozent – ab dem kommenden Jahr fällt diese staatliche Unterstützung für den Einbau reiner Brennwertheizungen voraussichtlich weg. Nicht betroffen davon sind nichtstaatliche Förderaktionen, zum Beispiel von Heizgeräteherstellern.

Das Einbinden erneuerbarer Energien hilft grundsätzlich, die CO2-Emissionen des Hauses weiter zu verringern und ist daher eine sinnvolle Maßnahme. Diese Einbindung lässt sich auch in einem zweiten Schritt unabhängig von der Heizungsmodernisierung vornehmen. Rat geben hierzu SHK-Fachbetriebe. Ab 2026 müssen neu eingebaute Ölheizungen voraussichtlich erneuerbare Energien verpflichtend einbinden.

Ölheizungen sind weiterhin zukunftsfähig. Eine aktuelle Studie des ITG Dresden zeigt, wie die Klimaziele im ölbeheizten Gebäudebestand erreicht werden können. Neben Effizienzsteigerung und Hybridisierung tragen dazu künftig erneuerbare flüssige Energieträger als weitere Option bei. Was in der Diskussion übrigens gern unterschlagen wird: Die Treibhausgasminderung bei ölbeheizten Gebäuden beträgt seit 1990 beachtliche 45 Prozent, während der gesamte Gebäudesektor im gleichen Zeitraum lediglich eine Emissionsminderung von 38 Prozent erzielt hat.

Weitere Informationen unter www.zukunftsheizen.de

Text: as/IWO, Bild: IWO

Wasserdichte Design-Böden für Bad und Dusche

Um zu wissen, wie alt ein Haus oder eine Wohnung ist, genügt oftmals bereits ein Blick ins Bad. Die Wahl der Fliesen und Kachelmuster geben dann Hinweise auf Ursprünge in den Achtzigern oder Neunzigern. Weil Keramik-Fliesen von Natur aus wasserabweisend sind, besaßen sie viele Jahrzehnte die Hoheit im Nassbereich. Aber es eignen sich auch Vinyl-Designbeläge ideal für die individuelle Gestaltung des Badezimmers. Vollflächig auf den Untergrund geklebt halten sie zuverlässig dicht.

Ähnlich wie Fliesen sind Vinylbeläge leicht zu reinigen und überaus robust. Im Gegensatz zu Keramik-Fliesen macht es ihnen nichts aus, wenn einmal etwas herunterfällt. Sprünge oder Risse können in dem elastischen Belag nicht auftreten. Weil ein Boden aus Vinyl mit deutlich kleineren Fugen daherkommt, ist er sogar eine Spur hygienischer als Fliesen. Zudem erzeugt er eine angenehme Fußwärme. Der Clou: Wer den Look von Fliesen im Bad nicht missen will, kann sich den Vinylbelag einfach in entsprechender Optik besorgen. Mit seiner Vielfalt an Farben und Designs bietet Vinyl viel kreativen Spielraum und kann täuschend echt das Design von Fliesen, Naturstein, Beton oder Parkett nachahmen.

Die Sorge vor möglichen Wasserschäden ist dabei gänzlich unbegründet, denn Vinylbelag ist überaus wasserabweisend. Um eine funktionsfähige Abdichtung, die allerdings bei jedem Bodenbelag im Bad erforderlich ist, kommen Bauherren dennoch nicht herum. Boden und Wand sind im Nassbereich Spritzwasser ausgesetzt, speziell rund um die Dusche und Badewanne. Normen wie DIN 18534 (Abdichtung für Innenräume) sehen vor, dass geeignete technische Maßnahmen zu treffen sind, damit das Eindringen von Feuchtigkeit in den Fußboden dauerhaft verhindert wird. Das fachgerechte Abdichten und Verlegen der Vinylbeläge übernimmt lieber der Handwerker, der als Profi weiß, welche Bereiche im Bad in welche Wassereinwirkungsklasse fallen. Die DIN 18534 schreibt zum Beispiel für den Boden vor der Wanne mit seinem mäßigen Kontakt mit Wasser eine andere Abdichtung vor als für die Duschwandfläche mit ihrer erhöhten Wassereinwirkung. Dies gilt für alle möglichen Belagsarten.

Fest geklebt bedeutet dicht und langlebig

Entscheidend ist dabei jedoch, dass der Vinylbelag im Bad vollflächig fest geklebt wird. Unabhängig vom direkten Kontakt sorgt heißes Wasser im Nassbereich für Dampf, der kondensiert und sich auf Wand und Boden absetzt. Wird der Designbelag nicht fest geklebt, ist er nicht komplett wasserdicht. Feuchtigkeit kann in den Untergrund dringen und dort dann erhebliche Folgen wie Schimmel nach sich ziehen. Schnell entsteht so ein Totalschaden, der kostspielig wird. Die vollflächige feste Klebung umgeht dieses Risiko und macht den Vinylbelag darüber hinaus dank der festen Haftung merklich strapazierfähiger und somit langlebiger. Im Vorfeld ist dafür wichtig, dass der Untergrund sorgfältig vorbereitet wird. Er muss auf jeden Fall eben sein und nivelliert werden. Auch eine Grundierung empfiehlt sich. Spezielle Dichtbahnen und Bänder bilden den nötigen Feuchteschutz.

Viele Badsanierungen werden wegen der Belastung durch Lärm, Staub und Schmutz aufgeschoben, die das Entfernen der alten Keramik-Fliesen meist begleiten. Dies ist aber nicht zwingend erforderlich, der Profi kann den Designbelag aufgrund seiner geringen Aufbauhöhe auch auf vorhandene Fliesen anbringen. Dafür muss er nur den Untergrund aufbereiten und diese glätten. Kommen für das Kleben des Designbelags und das Abdichten der Rand- und Übergangsfugen Kleb- und Dichtstoffe mit dem EC1-Siegel oder „Blauen Engel“ zum Einsatz, ist ein wohngesundes Zuhause garantiert.

Informationen zum Kleben von Bodenbelägen gibt es bei IBK – Initiative Bodenbeläge kleben online unter www.ibk-fussboden.de.

Text: as/ibk, Bild: FEB – Project Floors/IBK

Kamin und Parkett: Eine romantische Kombination

Von allen Bodenbelägen versprüht Parkett vermutlich am meisten Wohlfühlflair im Zuhause. Unschlagbar wird dieses im Verbund mit einem offenen Kamin. Gerade in der kalten Jahreszeit lässt sich dann nach einem langen Tag perfekt abschalten, die Seele baumeln lassen und die Wärme des heimischen „Lagerfeuers“ genießen.

Ein edler Holzboden und eine Feuerstelle müssen sich dabei keineswegs ausschließen, eine Funkenschutzplatte schützt das Parkett. Dazu wird dieses aber am besten vollflächig fest auf den Untergrund geklebt.

Bis Ende 2020 müssen in Deutschland gut zwei Millionen veraltete Holzöfen ausgetauscht oder auf gültige Grenzwerte nachgerüstet  werden, da sie dann älter als 25 Jahre sind. So schreibt es das 1. Bundesimmissionsschutzgesetz vor, das für kleine und mittlere Feuerungsanlagen die Feinstaub- und Kohlenmonoxidemssionen verschärft hat. Dem Faible für Feuerstätten tut dies keinen Abbruch. Seit Jahren liegt deren Anzahl in Deutschland zwischen zehn und zwölf Millionen, darunter Kaminöfen, Heizkamine und Kachelöfen, heißt es vom HKI Industrieverband Haus, Heiz-und Küchentechnik.

Offene Feuerstätten verpflichten Bauherren allerdings auch zu Schutz- und Sicherheitsmaßnahmen, um eine Brandgefahr durch herausgeschleuderte Funken zu verhindern. Daher schreiben viele Feuerungsverordnungen zwischen Kamin und brennbarem Material einen Abstand von mindestens 50 cm nach vorne sowie 30 cm an den Seiten vor, dies ist jedoch je nach Bundesland unterschiedlich. Der Schornsteinfeger weiß am besten Bescheid, welche örtlichen Vorschriften einzuhalten sind für eine notwendige Feuerschutzplatte.

Ein solcher Funkenschutz kann dann sogar zu einem tollen Accesoire aufsteigen. Aus Glas oder Metall setzt er schicke Akzente zum Holzelement des Parketts – gerade dann, wenn er in das Holz eingelassen wird. Edel und zeitlos wirkt auch eine Platte aus Naturstein, die dank des direkten Strahlunseinfalls des Kamins eine angenehme Fußwärme entwickelt. Saubere Übergänge von Parkett zu Funkenschutz verhindern, dass diese zur Stolperfalle avancieren – solange das Parkett vorher fest auf den Untergrund geklebt wird.

Das professionelle Kleben übernimmt am besten der Profi, der prüft, dass der Übergang zwischen Funkenschutz und Holzdiele fließend ist und alles die gleiche Höhe besitzt. Auf störende Übergangs- und Abschlussprofile kann so verzichtet werden. Geklebtes Parkett ist deutlich belastbarer und damit langlebiger. Tritt- und Raumschall fallen geringer aus, da die Parkettelemente nicht in Schwingungen geraten. Für ein sehr wohngesundes Zuhause sollten zum Kleben des Parketts emissionsarme Kleb- und Verlegewerkstoffe eingesetzt werden, um Ausdünstungen in die Raumluft zu reduzieren. Sind die verwendeten Bau- und Werkstoffe mit dem EC1-Siegel zertifiziert, ist ein nachhaltiges Zuhause mit schadstofffeier Luft praktisch gesichert.

Weitere Vorteile von geklebtem Parkett auf www.initiative-pik.de

Text: as/Initiative pik, Foto: Initiative pik

Dem Boden mit Parkett Persönlichkeit schenken

Der heimische Wohnraum hat über die Jahre eine immer größere Rolle eingenommen. Und damit auch seine Gestaltung. Unser Zuhause ist nicht mehr nur reiner Aufenthaltsort, sondern spiegelt in vielen Fällen die Persönlichkeit der Bewohner wieder. Die kann mitunter Ecken und Kanten haben – genauso wie das Wohndesign. So lässt sich zum Beispiel Parkettboden von seiner Oberflächenstruktur durch Bürsten so bearbeiten, dass sicht- und fühlbare Höhen und Tiefen spürbar sind, die das Holz noch ursprünglicher wirken lassen. Ratsam ist jedoch, das Parkett vorher vollflächig fest auf den Untergrund kleben zu lassen.

Wird der Holzbelag entsprechend bearbeitet, kann er mit einzigartigen Reliefs und Strukturen aufwarten. Je nach eigenem Geschmack und dem gewünschten Raumdesign lassen sich weiche Jahresringe im Holz herausbürsten oder vorhandene Astlöcher betonen. Vor allem das Bürsten von Parkett ist eine sehr beliebte Oberflächenbehandlung. Dabei wird das Holz in Richtung seiner Fasern gebürstet, damit die harten Anteile seiner Struktur – so wie Maserungen oder Jahresringe – herausstechen. Das Ergebnis ist eine plastischere Oberfläche des Holzes, die sein natürliches Erscheinungsbild zusätzlich verstärkt.

Je nachdem wie intensiv gebürstet wird, desto deutlicher stechen die Kontraste anschließend hervor. Ein Vorteil ist zudem, dass im Fall von kleineren Kratzern oder Schäden diese leicht kaschiert werden. Aber auch gehobeltes bzw. geschropptes Parkett weist eine einzigartige Struktur mit einer unregelmäßigen Haptik auf. Seltener angewandt wird die Behandlung mit Natronlauge. Da vor allem hellere Hölzer wie Ahorn oder Buche unter UV-Licht zu Verfärbungen neigen, beugt ein gelaugtes Parkett diesem Prozess vor und betont zusätzlich die im Holz vorhandenen Maserungen. Derselbe Effekte lässt sich mit Kalken erzielen, indem eine Kalk-Wachs-Mischung auf das Holz aufgetragen wird, um dieses aufzuhellen und seine Struktur hervorzuheben.

Parkett überzeugt aber nicht nur mit zeitlosem Design und seinen einzigartigen Oberflächenstrukturen. Der Holzboden weist eine warme natürliche Atmosphäre auf und besitzt eine lange Lebensdauer. Als einziger Bodenbelag lässt er sich über Generationen hinweg mehrfach renovieren – vorausgesetzt er ist vollflächig fest auf den Untergrund geklebt. Nur dann kann die tägliche Belastung verringert werden. Und das Kleben birgt noch weitere Vorteile, zum Beispiel reduziert es den Trittschall im Raum erheblich. Liegt unter den Holzelementen eine Fußbodenheizung, gelangt ihre Wärme schneller in den Raum, da es keine isolierende Luftschicht zwischen Untergrund und Parkett gibt. Die feste Haftung macht das Parkett robuster und strapazierfähiger.

Damit sich später aber keine Folgeschäden einstellen können, ist eine sorgfältige Untergrundvorbereitung wichtig. Das vollflächige Kleben des Parketts, idealerweise mit Klebstoffen die das EC1-Siegel für maximale Wohngesundheit tragen, übernimmt daher besser der Profi, schließlich weiß der Bodenleger ganz genau, was nötig ist für einen dauerhaften Belag. So ist dann gewährleistet, dass das Parkett eine ursprüngliche Persönlichkeit besitzt und diese möglichst lange behält. Sprechen Sie die Renovierungsexperten von WAIBACH Living gerne jederzeit darauf an. Wir freuen uns auf Ihren Anruf!

Weitere Vorteile von geklebtem Parkett auf www.initiative-pik.de

Text: as/PIK, Foto: pik / ©Thananit Suntiviriyanon/123rf.com

Luft holen und gesund bleiben

Daheim fühlen sich die Menschen in der Regel am sichersten – doch auch dort kann ihre Gesundheit gefährdet sein: in der Raumluft.

Der Großteil des Lebens spielt sich in Innenräumen ab, überwiegend in den eigenen vier Wänden. Umso wichtiger ist, dass zuhause eine gute Luft herrscht: frei von Schadstoffemissionen durch Möbel, Bauprodukte und andere Gegenstände.

Wer neu baut, saniert oder renoviert, sollte daher gerade bei Verlegewerk-, Kleb- und Dichtstoffen sowie Spachtelmassen auf emissionsarme Produkte setzen. Sie sind leicht erkennbar an entsprechenden Gütesiegeln wie dem EMICODE.

Nach einer YouGov-Umfrage im Namen der Velux Gruppe sind sich drei von vier Menschen nicht bewusst, dass die Raumluft bis zu fünf Mal stärker verschmutzt sein kann als die im Freien. Vor allem Kinderzimmer sind oft von schlechter Luft betroffen, da sie in der Regel weniger gelüftet werden. Die Folge können Symptome wie Müdigkeit, Kopfschmerzen, Schleimhautreizungen und Allergien sein. Baustoffe, Farben, aber auch Möbel können nämlich Schadstoffe aussondern und so daheim das Wohnklima belasten. Begünstigt wird dies dadurch, dass Häuser heute sehr viel dichter gebaut werden. Ohne spezielle Lüftungssysteme wird die Luft immer dicker, wodurch sich das Risiko für derartige Beschwerden erhöht. Hier ist für den Luftwechsel ein regelmäßiges (Stoß-)Lüften wichtig.

Beim Kauf von Bauprodukten prüfen schon heute acht von zehn Deutsche, ob diese wohngesund und umweltverträglich sind (Quelle: Wohngesundheit Deutschland Studie 2018/2019, BENZ24 und Marktforschungsinstitut Innofact). Rund zwei Drittel vertrauen Gütesiegeln – sie zeichnen teilweise aber ökologische statt wohngesunde Produkte aus. Diese stammen zwar aus nachhaltigen Rohstoffen, sind aber nicht zwingend schadstofffrei. Letztere lassen sich beispielsweise durch das Gütesiegel EMICODE erkennen.

Wer ein Zuhause mit unbelasteter Raumluft wünscht, sollte also neben Möbelwahl und Lüften auch auf die richtigen Baustoffe achtgeben. Speziell wenn Teppich, Parkett, Vinylboden und Co. verlegt werden. Unabhängig vom ausgewählten Bodenbelag ist eine professionelle Vorbereitung des Untergrunds entscheidend. Damit es am Fußboden später keine Schäden sowie Schimmel- oder Geruchsbildung gibt, sollte der Untergrund eben, fest, sauber und trocken sein. Hier wird am besten ein Fachhandwerker zu Rate gezogen, der ganz genau weiß, worauf zu achten und wie vorzugehen ist. Bei der Untergrundvorbereitung als auch bei anderen Arbeiten an Wand und Decke muss das richtige Material eingesetzt werden. Dieses sollte möglichst geringe Emissionen und Ausdünstungen aufweisen, damit die Lufthygiene wenig belastet wird.

Für ein wohngesundes und schadstofffreies Zuhause empfehlen sich Bau- und Verlegewerkstoffe mit entsprechendem Prüf- und Gütelabel. So wie das EMICODE-Siegel – es zeichnet seit 22 Jahren verschiedene Produkte für das Bauen und Verlegen hinsichtlich ihrer Emissionen aus. Um eine unbelastete Raumluft zu gewährleisten, prüfen unabhängige Labore über mehrere Wochen die Produkte der Hersteller. Nur wer die strengen Grenzwerte einhält, darf sich mit dem EC1-Siegel schmücken. Dass die Werte auch eingehalten werden, stellen danach regelmäßige, unangekündigte Stichprobenkontrollen sicher. Mit dem EMICODE lässt sich daheim sorgenfrei Luft holen, im Wissen um die eigene Gesundheit.

Weitere Informationen zum EMICODE unter www.emicode.com

Text: as/GEV, Foto: @ Antonio Guillem/123rf.com

Licht und Luft rein, Insekten raus!

Bienen und Spinnen sind nützliche Tiere, das lernen Kinder bereits in der Schule. Trotzdem möchte niemand gern seinen Lebensraum mit ihnen teilen.

Fliegengitter sind die beste Lösung, um zu verhindern, dass Insekten in der warmen Jahreszeit, in der Fenster und Türen eines Hauses häufig offen stehen, die eigenen vier Wände erobern. Hochwertige Produkte sorgen außerdem dafür, dass die kleinen Krabbeltierchen zwar draußen bleiben, Luft und Licht aber trotzdem freie Bahn haben.

Wer in den Bau- oder Fachmarkt geht, wird auf eine Hülle und Fülle an verschiedenen Varianten treffen. Immobilienbesitzer sind deshalb gut beraten, sich im Vorfeld Gedanken über Montage und Beschaffenheit ihres zukünftigen Insektenschutzes zu machen. Liegt der Fokus auf einer dauerhaften Lösung? Ist ein Produkt ohne Bohren gefragt? Sollen Pollen direkt mit aufgehalten werden? Qualitätsunterschiede sind zum Beispiel beim Material zu finden. Vom einfachen Polyestergewebe bis hin zu hochwertigem Fiberglasreicht die Palette. Bei der Wahl sollte ein Augenmerk darauf gelegt werden, dass der Werkstoff Lichtdurchlass und Durchsicht gewährt, damit der Insektenschutz nicht den Blick aus dem Fensterbeeinträchtigt.

Es gibt bereits ab Werk fertig montierte Insektenschutzfenster und -türen. Insektenschutzrahmen und -rollos können aber auch problemlos im Nachhinein angebracht werden. Besonders leicht zu handhaben sind Klemm- bzw. Spannrahmen, da sie einfach ohne Bohren und Schrauben in die Innenseite der Fensterlaibung geklemmt und im Winter abgenommen werden können. Bei Klapp-und Schieberahmen handelt es sich um dauerhafte Lösungen, die von außen am Fensterelement verschraubt sind. Unabhängig von der Variante gilt: Der Insektenschutz muss passgenau sitzen, denn die kleinen Tierchen bahnen sich ihren Weg durch die kleinsten Zwischenräume. Weitere Informationen zum Thema sowie rund um alle Belange, die das Fenster betreffen, erhalten Interessierte auf dem kostenfreien und herstellerunabhängigen Portal www.fensterbau-ratgeber.de. Die Grafik darf mit Bezug zur Pressemitteilung honorarfrei verwendet werden.

Über fensterbau-ratgeber.de:
Das unabhängige Service-Angebot fensterbau-ratgeber.de informiert über Fenster, Türen, Wintergärten und Terrassen. Hersteller unabhängig und produktneutral informiert die umfangreiche Webpräsenz Bauherren, Hauseigentümer und alle weiteren Interessierten.

Text und Foto: bpr

HESA-Film zeigt Schritte zur Gebäudesanierung

Ein neuer Film der Hessischen Energiespar-Aktion (HESA) gibt interessante Einblicke in die Gebäudesanierung und stellt die Wärmedämmung in einen baugeschichtlichen Zusammenhang.

„Althaus ist Kalthaus“ präsentiert Messergebnisse und Langzeitstudien zu Dämmung und Dämmmaterial.

Der HESA-Informationsfilm zur Gebäudesanierung mit dem Titel „Althaus ist Kalthaus“ ist in der Mediathek unter www.energiesparaktion.de abrufbar. Der Film stellt die Wärmedämmung in einen baugeschichtlichen Zusammenhang: Besucht wird das bereits 1927 gedämmte Einsteinhaus in Caputh, außerdem stellen renommierte Wissenschaftler aus Deutschland und Österreich ihre eindeutigen Messergebnisse und Langzeitstudien zur Dämmung und Dämmmaterial vor. Es gibt einen kleinen geschichtlichen Ausflug in die 1920iger Jahre Norwegens, Hausbesitzer von nunmehr gedämmten Ein- und Mehrfamilienhäusern kommen zu Wort. Der Film beinhaltet auch ein Interview des Direktors der Branddirektion der Stadt Frankfurt/Main und zeigt am Beispiel von Passivhäusern, wohin die Reise geht.

Ein Anlass, diesen 35-minütigen Film über die Dämmbauweise zu produzieren, war die in letzter Zeit harsche Kritik, welcher sich die Wärmedämmung, besonders die Wanddämmung mit Polystyrol, ausgesetzt sah: Dämmung bringe nichts, rechne sich nicht, verursache Schimmel und gelte sogar als Brandbeschleuniger. Der Film geht diesen Argumenten nach und fragt: Ist diese Kritik an der Dämmung zur Energieeinsparung berechtigt oder nicht?

Die Hessische Energiespar-Aktion ist ein Angebot der Hessischen LandesEnergieAgentur (LEA).

Text und Foto: HESA/as

Neuer Ratgeber Sanieren & Fördermittel

Wer beispielsweise mit WAIBACH Living schlüsselfertig sanieren und sich im Vorfeld über alle beantragbaren Fördermittel informieren möchte, für den gibt es den Online-Ratgeber sanier.de, der jetzt in der Version 2019 veröffentlicht worden ist.

Die energetische Sanierung und Modernisierung steht hoch im Kurs: Eigentümern verspricht sie komfortableres Wohnen, geringere laufende Kosten und ein buchstäblich sauberes Gewissen bezüglich der Umwelt. Allein: Umsonst gibt’s das nicht. Wer von den Vorteilen profitieren will, muss erst einmal in Vorlage treten. Bis sich die Investitionen amortisieren, dauert es ein wenig, manchmal auch ein wenig länger. Viele hält das davon ab, den ersten Schritt zu gehen. Das muss nicht sein: Zahlreiche Fördermöglichkeiten erleichtern die Finanzierung solcher Vorhaben. Das Serviceportal sanier.de steht seinen Lesern mit hilfreichen Informationen zur Seite – und hat seine Fördermittel-Ratgeber zum Jahreswechsel auf den neuesten Stand gebracht.

Förderprogramme kommen, Förderprogramme gehen. So plant die Bundesregierung beispielsweise, das beliebte CO2-Gebäudesanierungsprogramm künftig mit dem nicht minder nachgefragten Marktanreizprogramm zusammenzuführen. Für Häuslebauer oder -sanierer, die sich in der Regel nur dann mit dem Fördermarkt auseinandersetzen, wenn gerade ein solches Projekt ansteht, ist es schwer, stets auf dem Laufenden zu bleiben. Ob Altbausanierung oder Wärmedämmung, ob Dach-, Fenster- oder Heiztechnik, für jede Sparte hat die Redaktion von sanier.de ihre Fördermittelratgeber aktualisiert. Flankiert wird die Informationsoffensive mit kostenfreien E-Books zu den wichtigsten Themen in diesem Bereich. Sie erfreuen sich seit ihrer Veröffentlichung einer großen Nachfrage, wie wir immer wieder an den Download-Zahlen sehen.

Besonderes Augenmerk legt das Service-Portal auf Energieeinsparungen, denn nicht verbrauchte Energie ist immer noch die günstigste und umweltfreundlichste. Daher weist sanier.de bereits an dieser Stelle gerne auch auf die Möglichkeiten der Energieberatung hin. Diese kann über einen Experten in der Nähe erfolgen, beispielsweise über WAIBACH Living. Aber auch die Energieberatung der Verbraucherzentralen steht mit hilfreichen Tipps zur Seite. Die staatliche Förderung greift hier ebenfalls: Dank der Unterstützung des Bundeswirtschaftsministeriums sind viele ihrer Beratungsleistungen kostenfrei oder stark vergünstigt wahrzunehmen.

Text: as/sanier.de