WAIBACH Living präsentiert sich auf Baumesse Offenbach

Vom 18. bis zum 20. Januar kommen in Offenbach zum 17. Mal drei Tage lang hunderte Austeller und tausende Besucher ins Messezentrum, um sich über Bauen, Wohnen, Renovieren und Energiesparen auszutauschen. Darunter auch WAIBACH Living, Ihr Spezialist für Bauen, Renovieren und Sanieren aus einer Hand.

Im Fokus der Baumesse Offenbach steht dieses Jahr die Haustechnik – von der Heizung bis zur Photovoltaikanlage. Premium-Partner ist erneut die Energieversorgung Offenbach AG (EVO).

Ob im Neubau oder bei der Sanierung – die Wahl der richtigen Heizung kann auf lange Sicht tausende Euro sparen. Wenn bei einem Energiekonzept vom Experten alle Maßnahmen sinnvoll aufeinander abgestimmt wurden, dann lohnen sich selbst aufwändigere Investitionen schnell. Jona Poguntke, Projektleiter der Baumesse Offenbach, sieht hier bei vielen Eigenheimbesitzern noch Potenzial: „Unsere Austeller zeigen hier jedes Jahr unglaublich viele Möglichkeiten auf und immer wieder erleben wir, wie dankbar die Besucher für die Ratschläge sind.“ Denn das Thema sei durchaus komplex. Daher helfe es, dass die Aussteller der Baumesse Offenbach aus der Region kommen und auch nach der Messe die gemeinsam besprochenen Projekte umsetzen können.

Wenn es zu spät ist und sich Feuchtigkeit oder Schimmel einmal in der Wohnung oder dem Haus eingenistet haben, dann liegen die Ursachen meistens tiefer als nur im falschen Lüften. Wie man Schimmel erkennt und fachmännisch saniert, erfahren die Besucher der Baumesse Offenbach zum Beispiel bei einigen der zahlreichen kostenlosen Fachvorträgen. Diese beschäftigen sich zudem mit intelligenten Photovoltaikanlagen, Einbruchfrühwarnsystemen oder auch inklusivem und barrierefreiem Wohnen. Damit lohnt der Besuch für Gäste der Baumesse Offenbach mit verschiedensten Interessen. Wer sich noch detaillierter informieren will, der findet die Experten dazu an den Ständen.

Die Bauprofis von WAIBACH Living aus Langenselbold vor den Toren Frankfurts freuen sich auf viele Messebesucher. Unter anderem informieren wir über die Möglichkeiten, mit uns  bestehende Immobilien schlüsselfertig zu sanieren – aus einer Hand und in enger Absprache mit Ihnen. Zudem präsentieren wir unser weiteres Leistungsangebot rund um Immobilien: vom Neubau über die Modernisierung einzelner Räume bis hin zu Aufstockung und Anbau, beispielsweise eines Wintergartens.

Gerade im Januar legen viele Menschen den Grundstein für ein schönes Zuhause. Daher ist die Baumesse Offenbach auch früh im Jahr traditionell gut besucht. Die gute Organisation vom Parkplatz bis zur Verpflegung auf der Messe ermöglicht einen angenehmen Besuch in familiärer Atmosphäre. Ein umfangreiches Rahmenprogramm inklusive kostenfreier Kinderbetreuung rundet das Programm ab. Die Baumesse findet vom 18. bis zum 20. Januar 2019 in der Messe Offenbach, Kaiserstraße 108-112, statt.

Intelligent gedämmt spart Energie

Gesund wohnen und Energie sparen: Das sind die Ziele einer intelligent durchdachten Dämmung, die sowohl beim Neubau als auch bei einer Sanierung professionell umgesetzt werden sollte.

Vom Dach bis zum Keller kann eine Haushülle Ritzen, Fugen und andere Lecks enthalten. Über solche „Schlupflöcher“ geht viel Wärme verloren. Dadurch verheizen Bewohner bei Minusgraden gutes Geld. Im Sommer führen die Schwachstellen zur Aufheizung der Räume. Stromfresser wie Klimaanlagen und Ventilatoren kommen zum Einsatz. Ist das Haus dahingegen von oben bis unten luftdicht ausgeführt und gut gedämmt, leben Bewohner komfortabler und sparen Betriebskosten. Zudem befolgen sie die Auflagen des Gesetzgebers und schonen das Klima.

Viele Bauherren und Renovierer befürchten beim Stichwort „Dämmung“ oftmals ein Leben wie in der „Plastiktüte“. Die Wände können nicht mehr „atmen“, so die Vorstellung. Doch durch regelmäßiges Fensteröffnen mit Stoßlüften oder geeigneter Anlagentechnik lässt sich der Luftaustausch kontrollieren, statt dass er unbemerkt die Energiekosten in die Höhe treibt. Dadurch wird auch Feuchtigkeit abgeführt. In Kombination mit sachgerechtem Heizen entzieht dies Schimmel den Nährboden. Also spricht nichts dagegen, „dicht zu machen“.

Wer neu baut oder saniert sollte aber sichergehen, dass die Dämmstoffe und alle weiteren verbauten Materialien absolut wohngesund sind. Denn Krankmacher lassen sich nicht einfach weglüften. Daher ist es das Beste, die Schadstoffe und flüchtigen organischen Substanzen gar nicht erst in das Haus zu holen. Wer denkt, dies sei nur durch umfangreiche Recherchen möglich, der irrt sich. Der Fachmann verarbeitet heutzutage für gewöhnlich nur unbedenkliche Produkte. Zur Kontrolle genügt ein einfacher Blick auf die Verpackung des Artikels. Ist das Produkt wohngesund und umweltschonend, ist darauf eine Kennzeichnung wie das europaweit anerkannte EMICODE EC1-Siegel zu sehen.

Das EMICODE-System untersucht genauestens die Umwelt- und Gesundheitsverträglichkeit diverser Baustoffe – vom Estrich bis zum Dachinnenbereich. Hierzu gehören beispielsweise sämtliche Schichten von Bodenbelägen, Dämm- und Wandplatten sowie Abdichtungsmaterialien von Fenstern und Fassaden. Neben dem strengen Bewertungssystem garantieren regelmäßige Kontrollen durch unabhängige Experten und Prüfinstitute, dass die Produkte emissionsarm sind. Kluge Bewohner können also alles haben: Eine saubere, gesunde Raumluft zum Wohl der Gesundheit und einen niedrigen Energieverbrauch – dem Geldbeutel und der Umwelt zuliebe. Weitere Informationen erhalten Interessierte bei den Bauexperten von WAIBACH Living und hier.

Text: GEV/as, Foto: ©dotshock/123rf.com

Neuer Ratgeber „Überleben Hausbau“

Wie man das Projekt Eigenheim meistert – ein Ratgeber für Bauherren.

Mit diesem Buch wird es jedem Bauherrn einfach gemacht, sein Projekt Eigenheim zu meistern. Die optisch separat ausgewiesenen Expertentipps machen dem Leser auf einen Blick ersichtlich, an welchen Stellen besonders kritische Fragestellungen behandelt werden. Sie erleichtern die Entscheidungsfindung, da stets über den Tellerrand hinaus weit in die Zukunft gedacht wird. Der Bauherr wird sich so der Konsequenzen bewusst, die ein augenscheinlich kleines Detail auf das Großprojekt Eigenheim haben kann.

Was darf’s denn sein, wenn Sie neu bauen möchten? Ein Reiheneckhaus, ein Doppelhaus, ein Bungalow oder doch lieber ein freistehendes Einfamilienhaus? Die Verwirklichung des ganz individuellen Traums vom Eigenheim stellt sich als eines der letzten großen Abenteuer des 21. Jahrhunderts dar. So viele Unwägbarkeiten müssen in Betracht gezogen werden, so viele Terrains, in denen sich kaum ein Laie noch zurechtfindet, gilt es zu durchschauen und sinnvoll weit vorausschauend in die Planung mit einzubeziehen.

Jede Abenteuerreise beginnt mit einem guten Reiseführer oder besser noch mit einem erfahrenen Reisebegleiter, der sich im Dschungel des Unbekannten auskennt, der rechtzeitig auf Gefahren hinweist und an besonders heiklen Punkten vor unüberlegtem Handeln warnt. Das Buch „Überleben Hausbau“ begleitet jeden Bauherrn auf seiner Reise: Von den allgemeinen Grundsatzüberlegungen im Vorfeld über die Grundrissgestaltung bis hin zur Wartung und Instandhaltung des fertigen Eigenheims.

Ob man nun mit eigener Hände Kraft am Neubau mitwirkt oder dank einer Baubegleitung wie der von WAIBACH Living als rein koordinierender Bauherr stets Herr der Lage sein muss, es stehen zahllose Herausforderungen an, die es zu bewältigen gilt. Die Autoren geben in diesem Ratgeber einen umfassenden Überblick über alle Aspekte des Hausbaus, vermitteln Sicherheit im Umgang mit Paragrafen, Verträgen sowie Vertragspartnern und verdeutlichen zu jeder Zeit, dass die Rolle des Bauherrn wörtlich zu nehmen ist: Der Bauherr fällt die Entscheidungen, trägt die Verantwortung und die daraus resultierenden Auswirkungen.

Die optisch separat ausgewiesenen Expertentipps machen dem Leser auf einen Blick ersichtlich, an welchen Stellen besonders kritische Fragestellungen behandelt werden. Sie erleichtern die Entscheidungsfindung, da stets über den Tellerrand hinaus weit in die Zukunft gedacht wird. So wird es jedem Bauherrn einfach gemacht, sich der Konsequenzen bewusst zu werden, die ein augenscheinlich kleines Detail auf das Großprojekt Eigenheim haben kann. Ein umfangreiches Glossar rundet den Ratgeber ab und erklärt sämtliche Fachbegriffe, damit man sich mit allen Beteiligten auf Augenhöhe bewegen kann.

 

Überleben Hausbau
Wie man das Projekt Eigenheim meistert – ein Ratgeber für Bauherren

Marc Ellinger, Birgit Schaarschmidt
2018, 244 Seiten, 20 Abb., Softcover
ISBN 978-3-8167-9788-3 | € 34,–

Text: Fraunhofer IRB/as, Bild: Fraunhofer IRB/bpr

Wohngesundes Raumklima mit Teppichböden

Zuhause soll es schön warm und behaglich sein – gerade in der kalten Herbst- und Winterzeit. Teppichböden schaffen das.

Teppichböden sind fußwarm und vermitteln ein angenehmes Laufgefühl. Außerdem haben sie eine gute Schalldämmung und sind rutschfest. Damit Teppichböden aber besonders lange strapazierfähig bleiben und sich keine Wellen bilden, ist es ratsam, sie vollflächig auf den Untergrund zu kleben. Lösemittelfreie Klebstoffe garantieren dabei ein wohngesundes Raumklima und sind leicht an entsprechenden Gütesiegeln wie beispielsweise dem EMICODE erkennbar.

Gerade wer daheim gerne in Socken oder barfuß unterwegs ist, weiß die Wärme und Behaglichkeit eines Teppichbodens unter seinen Füßen zu schätzen. Genauso Allergiker, denn der Staub aus der Luft wird im Teppich gebunden, von wo er sich problemlos alle paar Tage absaugen lässt. Dass textile Bodenbeläge mit allerlei Farben, Mustern und Formaten ihren Besitzern viel Gestaltungsfreiheit fürs Zuhause bieten, kommt noch dazu.

Oft werden Teppichböden nur lose verlegt. Speziell in Räumen, die einer hohen Belastung ausgesetzt sind, wie im Flur oder Kinderzimmer, empfiehlt sich jedoch, sie besser fest zu kleben. Das macht sie strapazierfähiger und verlängert ihre Nutzungsdauer. Auch Wellenbildung, die beispielsweise durch Stuhlrollen schnell entsteht, wird so verhindert. Im Falle einer Fußbodenheizung ist ein festes Kleben des Teppichs sogar ein Muss, damit die Wärme schneller und direkter in den Raum gelangt und es nicht zu Energieverlusten und unnötigen Heizkosten kommt.

Um beim Teppichkauf eine gute Qualität zu erkennen und Schadstoffe im Material zu vermeiden, sind Prüfsiegel wie das GuT-Zeichen hilfreich. Für ein geruchsneutrales und gesundheitlich unbedenkliches Zuhause ist jedoch mindestens genauso wichtig, was sich unter dem Teppich selbst befindet. Es sollten daher zum Kleben der Teppiche stets lösemittelfreie Dispersionsklebstoffe verwendet werden.

Gut, dass es auch hierfür entsprechende Gütesiegel gibt, auf die sich vertrauen und bauen lässt. Seit über 20 Jahren prüft und zertifiziert der EMICODE Baustoffe auf ihre Ausdünstungen hin. Tragen Produkte zum Kleben und Verlegen sein EC1-Siegel, haben die Bewohner die Gewissheit, dass die Luft daheim weitestgehend unbelastet ist.

Mehr Informationen zum EC1-Siegel gibt es unter www.emicode.com.

Text: GEV/as, Foto: @baronb/123rf.com

Zeitgemäße Fassadendämmung wichtiger Punkt bei Sanierung

Beim Sanieren einer Immobilie sollten die Eigentümer immer eine zeitgemäße Fassadendämmung im Auge behalten. Der Mehrfachnutzen liegt auf der Hand, denn eine Fassadendämmung, die den Vorgaben für Wärmeschutz entspricht, macht Ihr Zuhause nach der Sanierung behaglicher, günstige rund schöner.

Der Großteil unserer Wohngebäude stammt aus der Zeit vor 1995. Damals war Heizenergie vergleichsweise billig und es galten noch kaum Vorgaben für den Wärmeschutz. Daher verlieren alte, ungedämmte Gebäude in der kalten Jahreszeit schnell ihre Wärme. Es herrscht oft ein zugiges, kühles Wohnklima, das selbst durch intensives Heizen nur wenig angenehmer wird.

Um sich in einem Altbau behaglich fühlen zu können, müssen beim Sanieren also zuerst die hohen Wärmeverluste minimiert werden. Das gelingt am besten mit einer Fassadendämmung von außen: So entsteht eine rundum wärmende Hülle – vergleichbar mit einem Wintermantel. Die Räume werden schneller warm und die Wände fühlen sich nicht mehr kalt an. Es wird gemütlich. Und das Beste: Für das Mehr an Wärme wird sogar weniger Energie benötigt, die Heizkosten sinken. Außerdem entsteht bei der Sanierung der Fassade aus einem nicht mehr allzu schönen Eigenheim auch von außen wieder ein schmuckes Haus. Weiterer positiver Nebeneffekt: Die Umwelt wird von Kohlendioxid entlastet, da weniger Heizen auch weniger Abgase freisetzt.

Der optimale Zeitpunkt für eine Modernisierung der Fassadendämmung ist gekommen, wenn im Rahmen einer schlüsselfertigen Sanierung sowieso Arbeiten an der Fassade anstehen. Kosten für Gerüst und Fassadenfarbe sind in diesem Fall ohnehin zu bezahlen, die Mehrkosten für die Dämmung fallen dann vergleichsweise gering aus.

Bauherren sollten bei einer Fassadensanierung auf Profis setzen, zum Beispiel auf die Experten von WAIBACH Living. Die Bauprofis aus Langenselbold erbringen alle nötigen Leistungen aus einer Hand – vom passenden Sanierungskonzept, das sonst ein Energieberater entwickelt, bis hin zu den Dämmarbeiten durch qualifizierte Maler oder Stuckateure.

Text und Foto: Sto AG/as

Wohngesunde Wärmedämmung fürs Fenster

Makellose Fensterabdichtungen sind von großer Bedeutung, wenn es um wärme- und schallgedämmtes Wohnen geht. Auf ordentliche Fensterabdichtungen sollte deshalb bereits beim Neubau beziehungsweise einer Sanierung geachtet werden.

In der kalten Jahreszeit bleibt man naturgemäß mehr im Haus als im Freien. Doch auch in den eigenen vier Wänden kann es ungemütlich werden, wenn es zieht. Sind die Fenster nicht richtig abgedichtet, hilft auch alles Heizen wenig – eher schießen die Heizkosten in die Höhe. Für ein wärme- und zugleich auch schallgedämmtes Zuhause sind makellose Fensterabdichtungen daher von großer Bedeutung. Bauherren, die beim neu Bauen oder Sanieren auf emissionsarmes Abdichtungsmaterial vertrauen, sorgen für ein unbedenkliches und wohngesundes Raumklima.

Laut Bundesumweltamt benötigen private Haushalte über zwei Drittel ihres Endenergieverbrauchs, um ihre Räume zu heizen. Dabei lässt sich mit neuer Wärmedämmung der Energieverbrauch deutlich senken. Drei Viertel des Altbaubestandes sind älter als 30 Jahre und kaum noch energieeffizient. Eine Sanierung ist angeraten. Insbesondere über undichte Fenster und Dächer sowie nichtgedämmte Haustüren geht viel Wärme verloren. Folgen sind nicht nur ein ungemütliches Zuhause und eine zu hohe Heizrechnung, sondern auch eine erhöhte Schimmelgefahr.

Grundsätzlich sollte es innen dichter sein als außen, denn wenn die feuchtwarme Raumluft an den kälteren Oberflächen kondensiert, kann die entstehende Feuchtigkeit Schimmel fördern. Speziell bei älteren Fenstern ist es nötig, im Rahmen einer Renovierung die Abdichtungen auszutauschen. Die wechselnden Jahreszeiten mit ihren Temperaturschwankungen führen zu Rissen im Material, in das Feuchtigkeit eindringt und es porös macht. Bauherren und Bewohner können dies schnell und leicht überprüfen. Mit einer Kerze lässt sich zudem feststellen, ob es zu Zugluft im Zimmer kommt. Und wird ein Papier zwischen Fensterahmen und Fenster geklemmt, das sich problemlos rausziehen lässt, dann ist der Anpressdruck zu gering. All dies sind Anzeichen für undichte Fenster

Damit das Zuhause luftdicht und gut gedämmt ist und Energieverluste gering ausfallen, sind gerade beim Übergang vom Fenster zur Wand Dichtbänder wichtig. Je dichter das Gebäudeinnere, desto wichtiger ist ein wohngesundes und schadstofffreies Raumklima. Wer bei der Wahl des Abdichtungsmaterials sowie Dämmplatten auf Produkte mit dem EC1-Siegel zurückgreift, kann sich gewiss sein, dass die Luft daheim weitestgehend unbelastet ist. Seit über 20 Jahren prüft und zertifiziert der EMICODE bereits Baustoffe hinsichtlich ihrer Ausdünstungen. Und ist so beim Bauen und Renovieren ein hilfreicher Indikator, welche Produkte für die Gesundheit der Bewohner am verträglichsten sind.

Mehr Informationen zum EC1-Siegel gibt es unter www.emicode.com.

Text und Foto: emicode/as

Wie Sie Schimmelschäden vermeiden können

Über Schimmelvermeidung und Schimmelbeseitigung informiert die Hessische Energiespar-Aktion (HESA) in ihrer aktuellen Pressemitteilung.

Schimmel im Haus ist lästig, unschön und kann die Gesundheit gefährden. Die Ursache für Schimmel ist eine zu hohe Raumluftfeuchte gepaart mit Außenbauteilen, die wegen zu geringem Wärmeschutz auf der Innenoberfläche zu kalt werden.

Um Schimmelschäden zu vermeiden, gibt es grundsätzlich zwei Ansatzpunkte:

  1. Warme Außenbauteile durch eine hervorragende Dämmung schaffen.
  2. Eine geringere Raumluftfeuchte durch Fensterlüftung oder Lüftungsanlagen sicherstellen.

Wenn Schimmel bereits aufgetreten ist und auf Wand, Tapete oder Kachel sitzt, hilft meist ein Abreiben mit einem Haushaltsschwamm oder einer Drahtbürste. So kann er mit wenig Aufwand gezielt bekämpft werden, etwa mit 70- bis 90-prozentigem Alkohol, Spiritus, Isopropanol oder Wasserstoffperoxid. Tiefer sitzende, schon abgetötete Schimmelpilze in Fugen, können mit Dampfreinigern sinnvoll beseitigt werden. Im fortgeschrittenen Stadium kann hochprozentiger Alkohol oder ein Chlorreiniger dem Schimmel zu Leibe rücken.

Insgesamt sind Chemikalien zur Schimmelbekämpfung aber langfristig wirkungslos, wenn die Ursachen der Schimmelbildung im Rahmen einer Sanierung nicht beseitigt werden. Nur wenn der Schimmel schon monatelang in den Putz wachsen konnte oder in Holzbauteile hineingewachsen ist, muss der Putz abgeklopft oder das befallene Holz beseitigt werden. Wichtig: Nach allen Arbeiten sollten Sie den mit Schimmelsporen durchsetzten Staub zunächst aufkehren und als nächstes nass wischen. Saugt man Schimmelsporen mit dem Staubsauger ein, verteilt er sich nur wieder über die Abluft im Zimmer, denn die Sporen sind so klein, dass der Staubsaugerfilter sie nicht zurückhält.

Die Hessische Energiespar-Aktion (HESA) ist ein Angebot der Hessischen LandesEnergieAgentur (LEA).

Text und Foto: HESA/as

Fußbodenmängel können sehr teuer werden

Experten empfehlen, bei einer Sanierung den Bodenbelag fest zu verkleben

Brüche im Klickbelag, zu große Fugen zwischen den Vinyl-Planken, Beulen und Wellen im Teppich – Fußbodenmängel sind ärgerlich und können sehr teuer werden. Dabei lassen sie sich in der Regel ganz einfach vermeiden, indem der ausgesuchte Bodenbelag zuhause vollflächig fest geklebt statt nur lose verlegt wird. Letzteres ist zwar die vermeintlich günstigere Verlege-Methode. Wenn es dumm läuft, müssen Haus- und Wohnungsbesitzer aber am Ende erheblich draufzahlen.

Wird zum Beispiel auf einem lose verlegten Teppich der Bürostuhl hin und her bewegt, entstehen vor den Stuhlrollen Wellen im Belag. Dies kann den Verschleiß des Belages deutlich beschleunigen. Zudem bildet ein Teppichboden mit Wellen oder Beulen für umhertobende Kleinkinder und ältere Menschen schnell eine böse Stolperfalle. Ist der Teppich jedoch über die gesamte Fläche fest auf den Untergrund geklebt, kann sich nichts wölben. Gleiches gilt für Vinyl-Planken oder andere elastischen Bodenbeläge. Bei der losen Verlegung können sich durch Schwindungen übermäßige Fugen einstellen. Genauso bei Temperaturschwankungen, denn im Sommer dehnt sich das Material aus, im Winter wiederum zieht es sich zusammen. Eine feste Verklebung verhindert unterdessen solche Dimensionsänderungen und sorgt für ein stabiles Gesamtbild der Fußbodenfläche.

Selbst wenn doch einmal an einer Stelle ein Schaden entsteht, zum Beispiel durch Wasser, bietet der geklebte Designbelag oder Parkettboden Vorteile. Die Feuchtigkeit kann sich unter dem Belag nicht unkontrolliert verteilen und infolgedessen den Schaden vergrößern. Bei Klicksystemen ist beispielsweise eine teilweise Reparatur kaum möglich, da die Elemente aneinanderhängen. Der geklebte Boden aber erlaubt den Austausch einzelner Planken und Elemente.

Generell sollte das Verlegen von Profi-Handwerkern durchgeführt werden, die bei WAIBACH Living im Rahmen von Renovierungen und Neubauprojekten zum Einsatz kommen. Wichtig ist vor allem eine professionelle Vorbereitung des Untergrundes. Der Fachmann prüft, ob der Estrich hinreichend fest und eben ist. Im Falle von Hohlstellen, deutlichen Höhenunterschieden oder mürben Zonen sind Schäden meist vorprogrammiert. Lose verlegtes Laminat oder Klickbeläge drohen zu brechen und Teppiche sowie Designböden schmiegen sich zwar an, aber es zeichnen sich Unebenheiten ab. Auch die Feuchtigkeit des Untergrundes wird häufig unterschätzt. Ist dieser nicht hinreichend trocken, können Belagsverformungen, Geruchsbildungen und sogar Schimmel die Folge sein. Daher ist die fachgerechte, professionelle Untergrundvorbereitung – unabhängig von fester Klebung oder loser Verlegung – die  beste Basis, um spätere Schäden des Fußbodenbelags sicher vorab zu vermeiden.

Wer auf schadstofffreie Kleb- und Werkstoffe mit entsprechenden Zertifikaten zurückgreift, kann sich eines wohngesunden und nachhaltigen Zuhauses sicher sein. Entsprechende Gütesiegel wie der EMICODE oder der Blaue Engel sind hier ein hilfreicher Indikator für zuverlässige, ökologische Baustoffe. Das Festkleben des Bodenbelags bringt noch weitere Vorzüge mit sich. Im Fall von Fußbodenheizungen gelangt die Wärme besser in die Räume, da zwischen Untergrund und Belag keine isolierende Luftschicht besteht. Zudem wird auch der Gehschall merklich abgeschwächt, sodass es daheim immer schön leise ist. Kurzum: Das Kleben von Teppich, Parkett, und  Vinylböden garantiert eine lange Nutzungsdauer bei überzeugender Optik – und dies über viele Jahre hinweg.

Weitere Informationen zum Kleben von Bodenbelägen gibt es auch bei der bei „Initiative Bodenbeläge kleben“ (IBK).

WAIBACH Living bei den „Bau- & Wohntrends 2018“ in Hanau

WAIBACH Living präsentiert sich und seine Leistungen auf der Messe „Bau- & Wohntrends“ am 13. und 14. Oktober 2018 im Congress Park Hanau (CPH).

Im Rahmen der großen Baumesse für das Rhein-Main-Gebiet dreht sich im Congress Park Hanau zwei Tage lang alles rund um die Themen Bauen, Renovieren, Energie sparen Gartengestaltung und gesundes Wohnen.

WAIBACH Living beteiligt sich als Aussteller an der Messe „Bau- & Wohntrends“, zu der am 13. und 14. Oktober wieder zahlreiche interessierte Besucher aus dem gesamten Rhein-Main-Gebiet im Congress Park Hanau (CPH) erwartet werden. Im Mittelpunkt des Messeauftrittes der Bauexperten von WAIBACH Living stehen die Bereiche Schlüsselfertige Sanierung, Renovierung und Hausbau. Im direkten Gespräch informieren die Baufachleute aus Langenselbold über den Weg zur eigenen Traumwohnung, den sie von der Planungsphase bis zum Einzug kompetent begleiten. Dabei garantiert WAIBACH Living optimale Arbeitsabläufe und höchste Qualität. Egal ob man ein Haus neu bauen, eine bestehende Immobilie sanieren, das Bad renovieren oder einen Wintergarten anbauen möchte: Von der Planungsphase an behalten die Experten von WAIBACH Living konsequent das gewünschte Ergebnis im Auge und tragen Sorge dafür, dass bereits die ersten Schritte als Grundlage für eine hochwertige Ausführung dienen. Zudem setzt das Unternehmen auf ein solides Netzwerk: Alle Handwerksbetriebe, mit denen WAIBACH Living zusammenarbeitet, bestehen bereits seit mehreren Jahren und kommen größtenteils aus dem erweiterten Rhein-Main-Gebiet.

Bei der Messe „Bau & Wohntrends“ im Congress Park Hanau stellen zahlreiche regionale Aussteller ihre Dienstleistungsangebote vor. Sie zeigen vielfältige individuelle Lösungen für Neu-, Aus- und Umbau sowie für die Gestaltung von Räumen, Fassaden und Gartenanlagen. Kostenlose Fachvorträge, Rabatte und Aktionen der Aussteller runden das Angebot ab. Die Messe öffnet am 13. und 14. Oktober jeweils von 10 bis 17 Uhr. Weitere Informationen finden Interessierte hier.

Wärmedämmung verhindert Schimmelbildung

Bedenken Sie bei einer Sanierung unbedingt, dass Wärmedämmung die Bildung von Schimmel verhindert. Darauf weist die Hessische Energiespar-Aktion (HESA) in einer Pressemitteilung hin und räumt mit dem großen Irrtum von der „atmenden Wand“ auf.

„Wenn ich meine Wand dämme, entsteht doch Schimmel. Sie atmet dann doch nicht mehr?“ So oder ähnlich hören sich die Ängste von Hauseigentümern vor der Wärmedämmung an, berichtet der Programmleiter der Hessischen Energiespar-Aktion (HESA), Florian Voigt. Da sei der große Irrtum von der „atmenden Wand“.

Ein Teil dieser Irrtümer stammt aus dem Jahr 1977, als viele Hauseigentümer bei Renovierungen mit Unterstützung eines entsprechenden Förderprogramms zwar ihre Fenster erneuerten, aber die Außenwände, Dächer und Kellerdecken ungedämmt ließen. Eine erhöhte Raumluftfeuchte schlug sich nun als Tauwasser verstärkt an den kalt gebliebenen Altbauteilen nieder, besonders an deren Wärmebrücken. Daraus entstand die Schlussfolgerung: „Dämmung führt zu Schimmel“. Die korrekte Schlussfolgerung aber wäre gewesen: „Fenster warm und Wand kalt – das kann nicht gut gehen.“

Wo tritt Schimmel im Haus auf? In der Regel auf den Innenoberflächen der Außenbauteile. Kalte Wände, Fensterstürze, Raumecken, Wärmebrücken usw. werden feucht, weil sich die feuchte Innenraumluft an ihnen abkühlt. Kalte Bauteile gibt es aber vor allem in ungedämmten Häusern, in jedem Althaus befindet sich irgendwo zumindest eine Stelle, die irgendwie „kritisch“ ist. Und so sind besonders die älteren ungedämmten Gebäude auch vom Schimmel betroffen.

Je besser die Wärmedämmung der Außenbauteile ist, desto wärmer wird ihre Innenoberfläche im Winter und desto geringer ist die Gefahr, dass die Bauteile feucht werden. Ohne Feuchtigkeit kann der Schimmel nicht wachsen. Damit verhindert Wärmedämmung geradezu den Schimmel, so die HESA.

Bei Fragen zu Sanierungen, der richtigen Wärmedämmung und Schimmelbeseitigung können Sie sich gerne auch jederzeit an die Bauexperten von WAIBACH Living wenden.

Die Hessische Energiespar-Aktion ist ein Angebot der Hessischen LandesEnergieAgentur (LEA).

Text und Foto: HESA/as