Erst die Dämmung, dann die Heizungsanlage?

Die Frage nach der „richtigen“ Reihenfolge wird im Rahmen einer Gebäudesanierung immer wieder gestellt: Erst die Dämmung, dann die Heizungsanlage – oder umgekehrt?

Die Frage nach der „richtigen Reihenfolge“ bei einer Renovierung stellt sich nicht mehr, wenn es sich um Einfamilienhäuser, Reihenhäuser oder kleine Mehrfamilienhäuser handelt. Die früher gefürchtete „Überdimensionierung“ der Heizungsanlage ist heute kein Problem mehr, so die Energiesparaktion Hessen in einer Pressemitteilung.

Die Vorgehensweise bei einer Sanierung ergibt sich oft auch aus der Notwendigkeit: Wenn der Kessel kaputtgeht, wird der Kessel erneuert, und wenn ein Bauteil instandgesetzt werden muss, verbessert man dessen Wärmeschutz. Damit ist auf einfache Weise der Weg jedes Hauses zum Energiesparhaus vorgezeichnet. In der Regel führen diese „Sechs Schritte“ zum Ziel: Dämmung der Außenfassade, Dämmung des Daches, Neue Verglasung als Zwei- oder Dreischeiben-Wärmeschutz-Isolierverglasung, Kellerdeckendämmung, Einsatz effizienter Heizsysteme, Solaranlage zur Warmwasserbereitung.

Der „Energiepass Hessen“, ein Beratungsinstrument der Hessischen Landesregierung, ist eine Berechnungsgrundlage für anstehende Sanierungsmaßnahmen am eigenen Gebäude. Er zeigt die Schwachstellen eines Hauses auf, ermittelt Einsparpotenziale und schlägt Handlungsmöglichkeiten vor. Der „Energiepass Hessen“ wird zum Selbstkostenpreis von 37,50 Euro angeboten.

Weitere Informationen finden Interessierte hier. Einen Überblick über Fördermöglichkeiten bietet der „Förderkompass Hessen“. Die Hessische Energiespar-Aktion ist ein Angebot der Hessischen LandesEnergieAgentur (LEA). Gerne geben Ihnen auch die Sanierungsexperten von WAIBACH Living weitere Informationen an die Hand.

Für Kinderzimmer sind geklebte Bodenbeläge ideal

Mit geklebten Bodenbelägen schaffen Sie bei Neubau oder Sanierung die besten Voraussetzungen dafür, dass Ihr Nachwuchs im Kinderzimmer wunderbar herumtoben kann.

Der ideale Bodenbelag im Kinderzimmer ist komplett geklebt, sorgt für warme Füße und dämpft das Auftreten.

Auf einmal ist das Saft-Glas verschüttet oder unbedacht auf ein Stück Knete getreten. In Kinderzimmer kann es schon mal hoch hergehen, nutzen die Kleinen „ihre“ eigenen vier Wände doch zum Toben und Tollen. Die meiste Zeit verbringen sie dabei wohl auf dem Boden, über den sie rennen und springen oder auf dem sie malen, basteln und lesen. Deshalb sollte man beim Neubau eines Einfamilienhauses oder einer schlüsselfertigen Renovierung daran denken, dass der gewählte Belag im Kinderzimmer für warme Füße sowie ein weiches und leises Auftreten sorgt. Unabhängig davon, welchen Belag die Eltern wählen, lassen sie diesen dazu am besten vollflächig kleben.

Ein Kinderzimmer ist nicht bloß Kinderzimmer, in der Phantasie seiner Bewohner lädt es ein zu allerlei Entdeckungstouren. Hier avancieren Kids zu kommenden Musik-Stars einer Castingshow oder begeben sich auf Piratenabenteuer. Dabei wird neben den Möbeln vor allem auch der Fußboden strapaziert, weshalb dieser den Anforderungen der Kleinen gerecht werden muss. Fußwarm und nicht zu hart sollte er sein, dazu idealerweise auch Trittschall dämmen. Eigenschaften, die beispielsweise Teppichböden sehr gut erfüllen. Pflegeleicht und strapazierfähig sind Vinylböden, die es einer enormen Zahl von Designs gibt. Holzbeläge wie Parkett sind von Haus aus natürlich und warm. Entscheidend ist, dass unabhängig vom Belag anerkannte Prüfstandards eingehalten werden. Erkennbar am Ü- und CE-Zeichen sowie im Fall von Teppichböden am TÜV- und GuT-Siegel.

Egal welcher Belag gewählt wird: Es ist ratsam, ihn vollflächig fest auf den Untergrund zu kleben. Dies reduziert den Gehschall und verspricht eine lange Nutzungsdauer bei jahrelang überzeugender Optik. Die feste Verbindung sorgt bei Fußbodenheizungen für eine optimale Wärmeleitung. Sind Bodenbeläge lose oder schwimmend verlegt, ergeben sich durch den Spieltrieb der Kinder häufig Geräusche oder sogar Beulen oder Falten. Stolperfallen sind daher nicht ausgeschlossen. Zwischen Vinyl-Planken und Parkettelementen können sich Fugen bilden. Sind die Beläge dagegen fest mit dem Untergrund verbunden, kommt es zu keinen Schwingungen, störenden Geräuschen oder Schäden.

Das Kleben gibt dem Belag den benötigten Halt, sodass er sich nicht verformen kann und der Boden belastbarer wird. Durch das Kleben gibt es außerdem keine isolierende Luftschicht unter dem Belag, weshalb bei einer Fußbodenheizung die Wärme schneller in den Raum gelangt. Wechselt der Belag zwischen den jeweiligen Räumen, lassen sich durch das Kleben auch Übergangsschienen umgehen und die Beläge sich fließend auf gleicher Höhe verlegen. Die Verbindung zwischen Bodenbelag und Untergrund lässt sich sogar wieder lösen, z. B. mit entsprechenden Haftfixierungen oder Trockenklebern. Ob lose oder fest: In jedem Fall ist eine fachgerechte Untergrundvorbereitung die Basis für langlebige Fußböden. Weitere Informationen dazu erhalten Sie auch bei der Baubegleitung von WAIBACH Living.

Mit am wichtigsten ist für Eltern jedoch die Gesundheitsverträglichkeit des Fußbodens für ihre Kleinen. Er muss schadstofffrei sein, weshalb zum Kleben und Verlegen des Bodenbelages nur zertifizierte Werkstoffe zum Einsatz kommen sollten. Entsprechende Emissionssiegel wie der EMICODE oder der Blaue Engel geben hier Hilfestellung und zeigen an, welche Kleb- und Baustoffe wohngesund und nachhaltig sind. Schließlich sind speziell in Innenräumen und insbesondere dem Kinderzimmer umweltfreundliche Materialien das A und O. So lässt sich ganz unbesorgt und bei bester Gesundheit Toben und Tollen.

Informationen zum Kleben von Bodenbelägen hat die IBK – Initiative Bodenbeläge kleben online unter www.ibk-fussboden.de gesammelt.

Text und Foto: IBK/as

Öko-Produkte fürs Haus auf einen Blick erkennen

Gesundheits- und Umweltsiegel sind ein hilfreicher Indikator, wenn Sie nachhaltig neu bauen oder schlüsselfertig sanieren möchten.

Die Deutschen ernähren sich immer umweltbewusster. Für einen gesunden Körper spielt aber nicht nur die Ernährung eine Rolle, sondern auch das Umfeld. Umso wichtiger ist daher den Menschen ein wohngesundes Zuhause.

Wer neu baut oder renoviert, legt immer stärker Wert darauf, dass im Zuge der Nachhaltigkeit ökologische Baustoffe zum Einsatz kommen. Gleichzeitig sollen diese aber den Geldbeutel nicht zu sehr belasten. Hilfestellung geben Öko-Siegel wie der EMICODE, der lösemittelfreie und gesundheitlich unbedenkliche Baustoffe prüft und auszeichnet. Diese sind aber nicht teurer als herkömmliche Artikel, da sie bereits den Standard darstellen.

Menschen verbringen rund 90 Prozent ihres Lebens in geschlossenen Räumen, wo Bodenbeläge neben Wand und Decke die größte Fläche darstellen. Lufthygiene ist daher ein bedeutendes Kriterium, um sich munter und wohl zu fühlen. 73 Prozent der Deutschen wünschen sich ein wohngesundes Zuhause, fanden die Marktforscher von YouGov für den Großhändler MEGA eG in einer Umfrage heraus. Mit 62 Prozent sind fast zwei Drittel der Deutschen laut YouGov deshalb auch dazu bereit, für gesundheitlich unbedenkliche Böden mehr Geld auszugeben.

Ein hilfreicher Indikator sind hierfür entsprechende Gesundheits- und Umweltsiegel. Allerdings sind diese laut YouGov-Umfrage bisher nur für jeden Dritten beim Kauf von Produkten für das Bauen und Renovieren entscheidend. Gerade Öko-Label wie zum Beispiel das EMICODE-EC1-Siegel zeigen aber an, welche Baustoffe und -produkte für die Gesundheit am verträglichsten und damit sauber sind. Der Clou: Für Kleb- und Verlegewerkstoffe, die das EC1-Label auf der Verpackung tragen, muss man keineswegs tiefer in die Tasche greifen. Da der EMICODE auf dem Markt bereits den Standard darstellt, sind mit ihm ausgezeichnete Baustoffe nicht teurer als herkömmliche Produkte.

Seit über 20 Jahren prüft der EMICODE nachhaltige sowie umwelt- und gesundheitsverträgliche Baustoffe und zertifiziert sie mit dem EC1-Siegel. Unabhängige Fachlabore sichern mittels regelmäßiger Stichprobenkontrollen die Qualität. Wer bei der Produktwahl auf das richtige Siegel achtet, atmet unbelastete Raumluft ein, schützt seine Gesundheit und schont gleichzeitig auch noch die Umwelt. Und das alles, ohne dafür deswegen einen höheren Preis bezahlen zu müssen.

Text und Foto: GEV/@Dean Drobot/123rf.com

Der Boden: die Visitenkarte ihrer Wohnung

Betreten Personen einen Raum, nehmen sie laut Psychologen wie Ekkehart Frieling als allererstes die Fläche wahr, auf der sie sich bewegen. Erst dann richtet sich der Blick auf Wände, Decken und Mobiliar. Somit ist der Boden die Visitenkarte eines jeden Raums.

Wer sich im neuen Haus oder nach einer schlüsselfertigen Sanierung neu einrichtet, hat beim Boden die Qual der Wahl: Entscheidet man sich für Teppich, Laminat, Parkett oder ein Designboden?

Je nach Raum unterscheiden sich die Anforderungen an den Bodenbelag. Es gilt, zwischen schickem Aussehen, hoher Belastbarkeit, einfacher Pflege und Komfort abzuwägen. Wichtig ist aber, was einem selbst gefällt. Wählen Bauherren und Renovierer die richtige Ausführung, lässt sich Parkett etwa auch im Bad problemlos einsetzen. Ein wichtiger Tipp: Bodenbeläge sollten vollflächig mit dem Untergrund verbunden werden, damit sie trotz Belastung jahrelang schön bleiben. Außerdem erhöht sich so der Wohnkomfort und selbst unterschiedlichste Böden lassen sich makellos durch mehrere Räume hinweg verlegen.

Egal, ob Purismus, Klassik, Landhausstil oder wilder Mix – in der heutigen bunten, globalen Welt ist bei der Einrichtung vor allem eins entscheidend: der eigene Geschmack. Um sich sein Zuhause je nach Gusto zu gestalten, spielt der Bodenbelag eine Hauptrolle. Er „verkleidet“ die gesamte Wohnfläche und bildet mit Wänden und Decke den Kokon für Möbel und Co. Doch welcher Bodenbelag soll es am Ende sein? Entscheidend dafür ist der eigene Geschmack. So ist Parkett als typisches und hochwertiges Einrichtungselement der guten Stube auch in Küche und Bad einsetzbar. Es kommt nur auf die Parkettart und die Verlegung mit einem geeigneten Kleber an. Anders als Laminat lässt sich der Holzboden nach Jahren der Nutzung durch Abschleifen und Versiegeln wieder auffrischen.

Teppichböden gibt es in unzähligen Variationen mit viel Gestaltungsspielraum und meist geringer Aufbauhöhe. Weiche, wärmende Textilbeläge kommen gerne in Kinderzimmern sowie im Schlaf- und Wohnbereich zum Einsatz. Die schallschluckenden Eigenschaften textiler Bodenbeläge werden auch häufig in Büroräumen genutzt.

Vinyl-Designböden sind sehr strapazierfähig sowie wasser- und fleckenbeständig und werden in unglaublich großer Zahl an Dekoren angeboten. Ob Kochduelle, Planscherei im Bad, Wettrennen mit dem Bobbycar oder Haustiere – die Bodenbeläge machen alles mit und sie sind leicht zu reinigen. Da sie stilvoll und gastlich wirken, eignen sie sich für nahezu alle Wohnräume, sogar für „Nasszellen“.

Egal, welchen Bodenbelag man wählt – die gewünschte lange Nutzungsdauer erreichen nur vollflächig auf den Untergrund geklebte Beläge. Denn lose Beläge sind stets in Bewegung und damit in gewisser Weise unkontrolliert. Teppich- oder Designböden können sich bei entsprechender Belastung, zum Beispiel bei Möbelrollen, wölben und es entstehen Wellen. Sind Vinyl-Planken oder andere Belagselemente nicht fest mit dem Boden verbunden, kommt es mit der Zeit zu unschönen Fugen. Bei der sicheren, festen Anbringung bleibt die Optik dagegen langfristig schön. Zudem lassen sich fließende Übergänge und ein einheitliches Niveau bei der Verlegung durch mehrere Räume auch im Materialmix schaffen – ganz ohne Stolperfallen und Übergangsprofile. Besonders bemerkenswert: der Raumschall verringert sich in der Regel spürbar. Im wärmeleitenden Zusammenspiel mit einer Fußbodenheizung ist das vollflächige Kleben alternativlos.

Beim Einbau eines Bodenbelages, unabhängig ob lose oder geklebt, ist die wichtigste Maßnahme immer die professionelle Vorbereitung des Untergrundes. Dafür sollte man stets den Fachmann beauftragen. Hier stehen Ihnen die Experten von WAIBACH Living gerne jederzeit zur Verfügung. Rufen Sie uns einfach an: +49 6184 20557-0.

Beim Bodenverlegen werden moderne Werkstoffe verwendet, die keine Lösemittel enthalten und sehr emissionsarm sind. So bleibt die Raumluft angenehm und unbelastet. Man erkennt entsprechende Produkte am EMICODE EC1-Siegel oder dem Blauen Engel. Im Ergebnis entsteht ein schöner und qualitätsvoller Boden, über den sich die ganze Familie über Jahre hinweg freuen kann.

 

Text und Foto: IBK/as

Sommerzeit ist Wartungszeit für Ihre Heizung

Wenn die Heizung im Sommer pausiert, lohnt sich ein Blick auf die Anlage.

Die Sommerzeit gilt als die beste Wartungszeit für Kessel und Brenner. Auch wenn die jährliche Abgasmessung bestanden ist, kann der Kessel unnötig Energie verlieren. Die Experten von WAIBACH Living stehen Ihnen gerne zur Verfügung, wenn es um die Wartung und Modernisierung Ihrer Heizungsanlage geht.

„Eine Funktionsprüfung der Heizung vor der nächsten Heizperiode verhindert ebenfalls Überraschungen und laut EnEV besteht die Pflicht zur Wartung und Instandhaltung von Heizungsanlagen“, sagt Florian Voigt, Programmleiter der Hessischen Energiespar-Aktion (HESA). Die HESA empfiehlt den Heizungsinstallateur des Vertrauens mit der Wartung der Heizungsanlage zu beauftragen.

WAIBACH Living arbeitet sowohl beim Hausbau als auch bei der schlüsselfertigen Sanierung von Häusern und Wohnungen mit qualifizierten Installateuren zusammen und berät Sie gerne in Sachen Heizungswartung. Rufen Sie unsere Experten jederzeit an.

Einen Überblick über „Effiziente Heizsysteme für Wohngebäude“ geben die gleichnamige Energiespar-Information Nr. 12 sowie die Broschüre „Vom (K)Althaus zum Energiesparhaus“, die auf der Website der HESA als Download erhältlich sind. Informationen zu entsprechenden aktuellen Förderangeboten bietet der „Förderkompass Hessen“ unter www.energieland.hessen.de.

Die Hessische Energiespar-Aktion ist ein Angebot der Hessischen LandesEnergieAgentur (LEA).

Augen auf beim Immobilienkauf: Überprüfen Sie die Bausubstanz

Immobilien zählen zu den sichersten Anlageformen und erfreuen sich nach wie vor großer Beliebtheit. Vor dem Immobilienkauf sollte jedoch ein Spezialist die Bausubstanz genau unter die Lupe nehmen.

Schwache Renditen am Kapitalmarkt und anhaltend niedrige Kreditzinsen lassen Anleger seit einigen Jahren auf Sachwerte setzen. Immobilien gelten dabei als eine der sichersten Anlageformen. Doch nicht jeder Kauf lohnt sich: Verborgene oder gar vom Verkäufer verschwiegene Feuchtigkeitsschäden können ein böses Erwachen bedeuten. Vor dem Kauf sollte deshalb ein Spezialist das Gebäude sehr genau unter die Lupe nehmen. Hier können Sie beispielsweise auf die kompetente Wohnungskaufberatung und Hauskaufberatung von WAIBACH Living aus Langenselbold setzen.

„Die Investitionsbereitschaft auf dem Immobilienmarkt in der Bundesrepublik Deutschland ist vor dem Hintergrund positiver wirtschaftlicher Entwicklungen nach wie vor hoch“, stellt etwa der Immobilienmarktbericht Deutschland 2017 fest. Diesen haben die Gutachterausschüsse in der Bundesrepublik Deutschland vorgelegt. „Der am Immobilienmarkt erzielte Geldumsatz lag in Deutschland im Jahr 2016 bei rund 237 Milliarden Euro. Seit 2009 liegt die durchschnittliche jährliche Steigerungsrate bei rund neun Prozent. Dies zeugt von einer ungebrochen hohen Dynamik“, heißt es in dem Bericht weiter.

Die hohe Investitionsbereitschaft hat auch ihre Schattenseiten. Viele Käufer sind zu fixiert auf die viel beschworene Lage des Objektes und übersehen, dass sich das Gebäude in einem tadellosen Zustand befinden sollte. Das ist aber häufig nicht der Fall. Kaum zu glauben aber wahr: Einige Immobilienkäufer verzichten beim Hauskauf komplett auf eine eingehende Untersuchung ihres Wunschobjektes – und kaufen für einen sechs- oder siebenstelligen Betrag die Katze im Sack. Beim Kauf einer Eigentumswohnung gehen viele Käufer ähnlich blauäugig vor.

Wie schnell der Immobilienkauf zum Albtraum werden kann, erlebte Familie Spanel mit ihren Kindern. Sie kaufte nach langer Suche ihr Wunschhaus – Baujahr 1997, in optisch gutem Zustand, mit knapp 200 Quadratmetern Wohnfläche inklusive Einliegerwohnung auf einem mehr als 400 Quadratmeter großen Grundstück. Der Kaufpreis lag bei 233.000 Euro und wurde von der Familie zu 100 Prozent finanziert. Das mühsam angesparte Eigenkapital sollte in die Renovierung fließen.

Die Freude hielt nicht lange an. Schon nach kurzer Zeit kam großflächiger Schimmelpilzbefall zum Vorschein. Da das Schimmelspray aus dem Baumarkt nichts half, entfernte Familie Spanel die Tapete und stellte fest: Zwischen Wand und Tapete war bereits eine Folie zur Isolierung aufgetragen worden. „Da sind wir vorsichtig geworden und haben uns jemanden zu Hilfe gerufen“, so David Spanel. Kurz darauf fand ein Ersttermin mit einem Fachbetrieb des Feuchtesanierers Isotec statt. Die Diagnose: Durchgehender Schimmelpilzbefall auf etwa 40 Quadratmetern Wandfläche. „Meine Frau hat den ganzen Tag nur geweint“, erzählt David Spanel. „Wir hatten das Haus komplett finanziert und unsere Ersparnisse bereits in die Renovierung gesteckt. Wie sollten wir jetzt nochmal rund 40.000 Euro für die Sanierung aufbringen? Wie sollten wir es überhaupt schaffen, das Haus zu halten?“ Nach langem Suchen fand sich eine Bank, die bereit war, die Nachfinanzierung zu übernehmen. Parallel recherchierte Familie Spanel auf eigene Faust. Das Ergebnis: Die Nachbarn wussten, dass der Vorbesitzer häufig Mieterwechsel hatte. Der Grund waren Schimmel- und Feuchteschäden.

Die Schadensursache war eine mangelhafte Außenabdichtung, die laienhaft und nicht nach den Regeln der Technik ausgeführt worden war. Unverzüglich musste die vom Schimmel heimgesuchte Einliegerwohnung saniert werden. Die Mitarbeiter von Isotec begannen damit, die betroffenen Bereiche staub- und luftdicht abzuschotten, die Schimmelpilzbestandteile von den Bauteiloberflächen abzusaugen und die befallenen Putzoberflächen zu entfernen. In einer zweiten Maßnahme wurde das Haus in mehreren Arbeitsgängen von außen abgedichtet. Dazu zählt zum einen die gründliche Reinigung des freigelegten Mauerwerks; insbesondere aber der zweilagige Auftrag eines bituminösen Abdichtungsmaterials, in das eine Gewebelage eingebettet wird. „Dank unserer Außenabdichtung wird die Einliegerwohnung nicht mehr feucht. Damit ist dem Schimmel die Grundlage entzogen“, erklärt Dipl.-Ing. Thomas Molitor von Isotec. „Zudem zeigt das Objekt der Familie Spanel, wie schnell ein Immobilienkauf zur Falle werden kann.“

In Zeiten niedriger Kapitalzinsen und hoher Kaufquoten von Immobilien sollten Interessenten eines im Blick behalten: die Lage ist wichtig – aber die Bausubstanz muss stimmen. Beziehen Sie beim Hauskauf oder Wohnungskauf deshalb gerne die Experten von WAIBACH Living mit ein. Das spart Ihnen womöglich jede Menge Geld und Ärger.

Text und Foto: ISOTEC/as

Produkte mit EC1-Siegel schützen die Gesundheit

Architekten und Handwerkern gibt der EMICODE eine neutrale und rechtssichere Hilfe für wohngesundes Planen.

Der EMICODE ist quasi das „bio“ unter Bauprodukten. Das Siegel zeichnet emissionsärmste Produkte aus – und da es bereits den Standard darstellt, sind diese preislich nicht teurer als herkömmliche Artikel. In Sachen „bio“ bei Hausbau und Wohnungssanierung kennen sich deshalb auch die Experten von WAIBACH Living bestens aus.

Bio ist im Trend, zwischen 2006 und 2016 hat sich der Umsatz an Bio-Lebensmitteln in Deutschland mehr als verdoppelt. Sogar Discounter führen inzwischen ein umfangreiches Bio-Sortiment, denn speziell für jüngere Menschen gewinnt eine umweltbewusste Ernährung immer mehr an Bedeutung. Eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Appinio unter 18- bis 34-Jährigen ergab, dass schon mehr als die Hälfte von ihnen regelmäßig „bio“ einkauft. Die Bereitschaft ist generell sogar noch größer, doch für zwei von drei Konsumenten dieser Alterssparte sind die Preise für Bio-Produkte zu hoch. Dies hängt mit dem größeren Aufwand zusammen, um gegenüber konventionellen Produkten die gewünschten ökologischen Standards für ein Bio-Zertifikat zu erfüllen.

Für eine gesunde Lebensweise spielt neben Nahrung aber auch die Umgebung eine Rolle. Gut 90 Prozent ihrer Lebenszeit verbringen Menschen in geschlossenen Räumen – und dort stellen Bodenbeläge neben den Wänden und der Decke die größte Fläche dar. Lufthygiene ist deshalb ein bedeutendes Kriterium – gerade bei den Bewohnern. So erachten 73 Prozent der Deutschen ihre Wohngesundheit für wichtig, wie die Marktforscher von YouGov für den Großhändler MEGA eG in einer Umfrage herausfanden. Gleichzeitig sind nur für jeden Dritten bei der Kaufentscheidung Gesundheitssiegel ausschlaggebend. Dabei geben gerade diese an, welche Baustoffe und -produkte für die Gesundheit am verträglichsten sind. Darunter auch der EMICODE, ein Prüfsiegel für emissionsärmste Produkte aus dem Bereich Bauen und Wohnen.

Die in Düsseldorf ansässige GEV prüft seit über 20 Jahren nachhaltige sowie umwelt- und gesundheitsverträgliche Baustoffe und zertifiziert diese mit dem EMICODE-EC1-Siegel. Hierbei werden unter anderem der Energie- und Rohstoffverbrauch bei der Herstellung betrachtet, genauso wie die Emission flüchtiger organischer Verbindungen (VOCs). Nur Baustoffe mit geringstem VOC-Ausstoß erhalten das Ökosiegel EC1. Unabhängige Fachlabore sichern mittels regelmäßiger Stichprobenkontrollen die Qualität. EC1-zertifizierte Produkte erfüllen so höchste Anforderungen an die Innenraumluft gemäß der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB). Insgesamt stellen über 6.000 Produkte von rund 100 Herstellern mit dem EMICODE eine kostengünstige, wohngesunde und klar erkennbare „bio“-Alternative dar.

Gegenüber Bio-Lebensmitteln gibt es bei EC1-zertifizierten Baustoffen aber keinen Grund für eine Kaufbarriere. Denn bei vielen Bauprodukten ist der EMICODE schon Standard – und daher preislich nicht teurer als herkömmliche Vergleichsprodukte. Wer bei der Produktwahl auf das richtige Siegel achtet, atmet unbelastete Raumluft ein, schützt seine Gesundheit und schont gleichzeitig auch noch die Umwelt. Mehr „bio“ geht also nicht – und das, ohne dafür tiefer in die Tasche zu greifen.

Wenn sie Ihr Haus „bio“ neu bauen oder eine Wohnung beziehungsweise einzelne Räume entsprechend schlüsselfertig sanieren möchten, sind Sie bei WAIBACH Living an der richtigen Adresse. Weitere Informationen gibt es zudem hier.

Text und Foto: GEV/as

Alte Heizkessel durch Brennwertkessel ersetzen

Die Hessische Energiespar-Aktion (HESA) informiert darüber, dass bei der Sanierung eines Hauses ein Heizkesseltausch hin zu einem Brennwertkessel sinnvoll sein kann.

Der Brennwertkessel stellt die modernste Heiztechnik für Heizöl oder gasförmige Brennstoffe dar, schreibt die Hessische Energiesparen-Aktion (HESA) in ihrer jüngsten Verbraucherinformation. Ihr Rat: Beim Kesselaustausch im Rahmen einer Sanierung sollte man heute nichts Minderwertigeres mehr einbauen. Mit der Brennwerttechnik wird eine hohe Energieausnutzung erreicht, da auch die Wärme des im Abgas enthaltenen Wasserdampfs genutzt wird.

Die 1980 noch modernen Niedertemperaturkessel sind heute als Energiespartechnik überholt. Der Brennwertkessel entspricht dem modernen Stand der Technik. Gas- Brennwertgeräte werden seit über 20 Jahren eingesetzt. Die jüngeren Öl- Brennwertkessel gelten gleichsam als ausgereift und zuverlässig. Im Vergleich zum konventionellen Niedertemperatur-Kessel sind Einsparerfolge durch die Brennwertnutzung von 6 bis 11 Prozent zu erwarten, bei der Ersetzung sehr alter Standard-Kessel sogar bis zu 20 Prozent.

Wenn Sie ihr Haus sanieren möchten, stehen Ihnen die Experten von WAIBACH Living mit Rat und Tat zur Seite. Wir wissen auch, welche Fördermittel beantragt werden können, wenn Sie eine Immobilie modernisieren und die Heizungsanlage auf den neuesten Stand bringen wollen.

Einen Überblick über „Effiziente Heizsysteme für Wohngebäude“ geben die gleichnamige Energiespar-Information Nr. 12 sowie die Broschüre „Vom (K)Althaus zum Energiesparhaus“, die unter www.energiesparaktion.de als Download erhältlich sind. Informationen zu entsprechenden aktuellen Förderangeboten bietet der „Förderkompass Hessen“ unter www.energieland.hessen.de. Weitere Informationen gibt es auch beim Fachverband Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik Hessen.

Die Hessische Energiespar-Aktion ist ein Angebot der Hessischen LandesEnergieAgentur (LEA).

Text und Foto: HESA

Auf natürlichem Holzboden fühlen sich Haustiere wohl

Damit sich Hunde, Katzen und Co. pudelwohl fühlen, eignet sich ein vollflächig geklebtes Parkett. Der natürliche Holzboden ist der ideale Wohlfühlfaktor für das Haustier.

Die Deutschen lieben Fußball, Bier – und ihre Vierbeiner. Über 34 Millionen Heimtiere finden sich statistisch betrachtet in 45 Prozent der Haushalte. Zwei von drei Familien erhöhen mit den Vierbeinern den Knuddelfaktor zuhause, wie der Industrieverband Heimtierbedarf (IVH) und Zentralverband Zoologischer Fachbetriebe (ZZF) in einer Studie 2017 ermittelte.

Der Hund mag des Menschen bester Freund sein, aber in deutschen Haushalten läuft ihm die Katze doch den Rang ab. Fast 14 Millionen Exemplare von Miez und Mau gibt es, die damit laut der Studie von IVH und ZZF in mehr als jedem fünften Haushalt ihre Pfoten ausstrecken. Mit „nur“ rund 9 Millionen Vertretern hat Bello da das Nachsehen. Die hohe Zahl an Haustieren verwundert kaum, hält man sich ihre Wirkung auf das menschliche Wohlbefinden vor Augen. Sie sind wirksam gegen Stress und helfen, zur Ruhe zu kommen. Auch bei Kindern können sie deren soziale Kompetenzen steigern.

Was Hund und Katze mit ihren Besitzern eint: Sie alle schätzen es, wenn die eigenen vier Wänden gemütlich sind. Hier markiert ein vollflächig geklebtes Parkett den idealen Fußboden, dessen Vorzüge auch die Vierbeiner daheim für sich gewinnen. Zwar besitzen die meisten Haustiere ein Fell, ein kalter Fliesenboden ist dennoch nicht das Angenehmste. Die wohlige Fußwärme eines Echtholzbodens ist da schon etwas anderes – gerade dann, wenn unter ihm noch eine Fußbodenheizung liegt. Ist das Parkett vollflächig auf den Untergrund geklebt, wird die Wärme noch besser in den Raum übertragen. Nicht der einzige Vorteil des vollflächigen Klebens, das obendrein auch den Trittschall aller Bewohner auf ein Minimum reduziert, indem das Parkett nicht schwingt. Da stört es auch die Nachbarn weniger, wenn der Labrador oder Schäferhund – und womöglich noch der eigene Nachwuchs – mal wieder ungestüm durch die Räume tollen.

Gerade Tierpfoten tragen aber oftmals Schmutz mit ins Haus. Parkett spielt auch hier seine Trumpfkarte aus, indem sich die meisten Verunreinigungen problemlos entfernen lassen. Manche Besitzer sorgen sich um mögliche Schäden wie Kratzer durch die Krallen von Hunden und Katzen. Hier empfiehlt es sich, ein Parkett aus hartem Holz wie Eiche zu wählen. Dank einer matten Oberfläche, die mit Öl oder matten Lacken erzielt wird, sind Kratzer weniger auffällig. Ist das Parkett geölt, lässt es sich zudem partiell anschleifen und nachölen, sodass etwaige Schäden einfacher beseitigt werden können.

Das Kleben des Parketts übernimmt am besten der Fachmann, der auch Erfahrung hat, welches Holz für welches Haustier geeignet ist. Sprechen Sie dazu gerne jederzeit die Experten von WAIBACH Living an. Damit weder die Gesundheit der Besitzer noch die ihrer vierbeinigen Lieblinge gefährdet ist, sollten Produkte mit dem EMICODE-Siegel zum Einsatz kommen. Das Label zeichnet geprüfte ökologische und lösemittelfreie Kleb- und Baustoffe aus, die einen geringstmöglichen Anteil an Emissionen aufweisen. So wird der Parkettboden garantiert zum echten Wohlfühl-Paradies für Zwei- und Vierbeiner zuhause.

Informationen zu geklebtem Parkett erhalten Sie bei WAIBACH Living und hier.

Text und Foto: www.initiative-pik.de

 

Die drei Irrtümer einer Altbausanierung

Eine Sanierung muss nicht immer kostenintensiv und mit riesigen Baumaßnahmen verbunden sein. Sprechen Sie bei anfallenden Renovierungs- und Modernisierungsarbeiten gerne jederzeit die Experten von WAIBACH Living an.

Die Bezeichnung „Altbausanierung“ wird häufig als Synonym für umfangreiche Baumaßnahmen und teure Investitionen missverstanden. Dabei gibt es bereits zahlreiche Einzelmaßnahmen, die mit einem geringeren Budget und kleinerem Aufwand spürbare Erfolge bringen.

Dass eine Altbausanierung immer teuer sein muss, ist nur eines von vielen Vorurteilen, die sich hartnäckig halten. Drei Irrtümer hört man dabei immer wieder:

1. Denkmalgeschütze Häuser können nicht energetisch saniert werden!

Steht ein Altbau ganz oder teilweise unter Denkmalschutz, ist seine Sanierung zwar aufwendiger, aber nicht unmöglich. Muss die Fassade beispielsweise erhalten bleiben, gibt es die Option einer fachgerecht ausgeführten Innendämmung. Zudem führt der Austausch alter Fenster durch moderne Isolierglasfenster zu einer besseren Energiebilanz und es kann dabei darauf geachtet werden, dass die neuen Modelle optisch zur historischen Fassade passen.

2. Eine energetische Altbausanierung führt zu Schimmelbildung!

Richtig ist, dass bei einer energetischen Sanierung Undichtigkeiten verschlossen werden, damit nicht unnötig Energie entweicht und Kosten gespart werden. Das führt gleichzeitig zu einem mangelnden Luftaustausch, der wiederum eine erhöhte Feuchtigkeit mit sich bringen kann. Ein wirkungsvolles Lüftungskonzept schafft jedoch nicht nur Abhilfe, sondern verbessert gleichzeitig das Raumklima und spart zusätzlich Energie.

3. Keine Unterstützung vom Staat bei der Altbausanierung!

Dass dieses Vorurteil absolut falsch ist, beweist zum Beispiel das Förderprogramm „Energieeffizient Sanieren“ der KfW Bankengruppe. Ob zinsgünstiger Kredit für Komplett- oder Investitionszuschuss für Einzelmaßnahmen – Besitzer eines Altbaus können finanzielle Unterstützung beantragen. Zu den Fördermaßnahmen gehören unter anderem die Dämmung von Außenwänden und Dachflächen, der Austausch der Heizung sowie der Einbau einer Lüftungs- oder Photovoltaikanlage.

Ausführliche Informationen zu allen Aspekten der Altbausanierung erhalten Sie bei den Experten von WAIBACH Living und im umfangreichen E-Book von sanier.de.

Text und Foto: as/sanier.de