Dielenboden

Dielenboden – authentisch und solide

Beim Sanieren alter Fachwerkhäuser findet sich immer wieder Dielenboden aus dem 19. Jahrhundert.

Der Dielenboden kommt wieder immer mehr in Mode. Inzwischen gibt es vielfältige Möglichkeiten, einen Dielenboden beziehungsweise eine Dielenboden-Optik herzustellen, inzwischen sogar mit sogenannten Klickböden. Findet man während einer Sanierung einen gut erhaltenen Dielenboden vor – häufig verdeckt von PVC und Teppichschichten – ist das eine wunderbare Basis für einen wirklich authentischen und soliden Holzobden. Häufig finden sich beim Sanieren von alten Fachwerkhäusern noch Dielenböden aus dem 19. Jahrhundert. Sie warten nur darauf wieder zu neuem Glanz erweckt zu werden. Dies ist allerdings sehr arbeits- und auch kostenintensiv. Häufig wurden alte Dielenböden früher mit Ochsenblut gestrichen, um sie haltbar zu machen. Dies muss dann mühevoll abgeschliffen und der Boden mit einem modernen Lack versiegelt werden. Das Ergebnis kann sich aber in jedem Fall sehen lassen. Ein solcher Boden in Verbindung mit modern gestalteten Decken und Wänden bringt ein angenehmes Wohnklima in frisch sanierte Altbauten. Das ist definitiv etwas ganz besonderes, das man im neu gebauten Einfamilienhaus so einfach nicht hinbekommt.