Fliesen schneller und mit weniger Risiken verlegen

Wer Fliesen in Bad und Küche oder auf Terrassen und Balkonen verlegt oder verlegen lässt, sollte dem Thema Entkoppeln sein besonderes Augenmerk schenken.

Beim Entkoppeln handelt es sich um eine zwischen Untergrund und Oberbelag aufgebrachte Zwischenschicht in Form einer Entkopplungsbahn oder -matte wie sie der Baustoffspezialist Oxiegen führt. Sie trennt den Fliesenbelag vom Untergrund und sorgt dafür, dass sich die Fliesen oben und der Boden unten angesichts unterschiedlicher Reaktionen auf Temperaturveränderungen nicht ins Gehege kommen.

Weil Fliesenbelag und Untergrund jeweils anders auf Temperaturschwankungen reagieren, entstehen Reibungen. Ohne Entkopplung führt das häufig zu Verschiebungen und Spannungen in der Klebeschicht der Fliesen. Die Folge: Fliesen brechen in der Mitte durch, es entstehen Sprünge und Risse, in die Wasser eindringen kann. Eine Entkopplungsschicht minimiert diese Risiken, da keine feste Verbindung mehr zwischen Oberbelag und Untergrund besteht. Das gilt umso mehr, wenn die Entkopplungsbahnen und -matten eine spezielle Schicht von Quarzsand enthalten, mit denen der Baustoffspezialist Oxiegen aus dem ostwestfälischen Bad Lippspringe seit Jahren die technische Führungsrolle rund ums Entkoppeln einnimmt. Moderne Entkopplungsprodukte wie die von Oxiegen kombinieren zudem die Basisfunktion des Entkoppelns mit dem Zusatznutzen zuverlässiger Abdichtung und hörbar wirksamer Trittschalldämmung.

Entkopplungsbahnen und -platten bewirken aber noch mehr: Sie sind echte Multinutzen-Talente. So tragen sie maßgeblich dazu bei, dass die Belegung von jungem Estrich-Untergrund statt nach herkömmlichen 28 Tagen Trocknungszeit bereits nach 2 Tagen starten kann. Bauherren, Planer, Architekten und Bauleiter müssen sich vor diesem Hintergrund fragen lassen, warum sie noch viel zu oft auf den Tempomacher Entkopplung verzichten, zumal das Argument maßgeblicher Zeiteinsparung auch Zementestriche betrifft. Sie können durch sachgerechte Entkopplung bereits ab Begehbarkeit mit Fliesen oder Platten belegt werden. Gleiches trifft auf Anhydrite-Estriche zu. Hier können Fliesenleger dank Entkopplung bereits ab 3% Restfeuchte zu Werke gehen, während üblicherweise gewartet werden muss, bis die Feuchte auf 0,3% gesunken ist. Das alles kostet Zeit und Geld. Beides lässt sich durch Entkopplung spürbar einsparen.

Weitere Informationen unter www.oxiegen.de

Text: as/bpr, Foto: Deutsche Fliese/Agrob Buchtal/bpr